46 Jahre in der Versicherungsbranche & 23 Jahre im VEMA-Vorstand und die Segel stets Richtung Zukunft gesetzt
Shownotes
Andreas Brunner (#gehtnichtgibtsnicht #erfolghatdreibuchstabentun #ioniensailing 🔥) ist Vorstandsvorsitzender der VEMA und gleichzeitig weiterhin Geschäftsführer seiner eigenen Maklerfirma VHH Versicherungsservice für Handel und Handwerk in Karlsruhe. Damit vereint er zwei Perspektiven auf die Versicherungsbranche.
1980 begann er seine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Mannheimer, 1990 wechselte er als Makler in die, wie er selbst sagt, „große freie Welt des Versicherungsmaklers". Sieben Jahre später gehörte er zu den 60 Maklern, die in Herrenberg die VEMA gründeten – nach dem Prinzip „Ärmel hochkrempeln und jetzt helfen wir uns gegenseitig als Makler". Heute zählt die Genossenschaft rund 5.000 Mitglieder.
Wir sprechen über seinen Weg vom Azubi zum Vorstandsvorsitzenden, warum ihm die Weiterbildung der Makler über die VEMA-Akademie besonders am Herzen liegt, und warum künstliche Intelligenz für ihn nicht das Ende des Maklers bedeutet, sondern „der nächste große Helfer" wird – inklusive VEMA-eigenem KI-Assistenten Vaja. Außerdem geht es um den demografischen Wandel, seinen größten Beratungsfehler und seine Leidenschaft fürs Segeln im Ionischen Meer. Hören Sie direkt rein – es lohnt sich!
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00:00:00: Seit sechsundvierzig Jahren in der Branche brenne ich immer noch dafür für das, was ich mache.
00:00:05: Also ich habe tatsächlich mal eine Mitarbeiterin eingestellt.
00:00:09: die war die Partnerin von so einem Menschen, der im Strukturvertrieb gearbeitet hat.
00:00:13: und ja dann ist zu ihr Mann gesagt du bei dem Brunnerrufen Kunden an die Wollensversicherungen abschließen.
00:00:20: Ärmel hochkrembeln.
00:00:21: jetzt helfen wir uns gegenseitig als Magler Und deswegen haben wir die Gesellschaftsform der Genossenschaft gewählt und sind natürlich sehr, sehr froh.
00:00:30: Heutzutage, im Jahr zwölf Jahre später, dass damals die Weisheit schon da war – das ist eine kluge Gesellschafts-Form.
00:00:39: Wenn man den Markt heute so beobachtet, kann man sagen alles richtig gemacht werden.
00:00:44: Das Einzige, was kommen wird, ist, was du vorhin angesprochen hast, dass sich die Demografie auswägen wird, dass es weniger Menschen im Versicherungsvertrieb geben wird?
00:00:54: wird den gut eingesessenen Maklerbetrieben, die in zweiter Dritter Generation sind oder die jetzt neu gründen und sich gut aufstellen.
00:01:03: In die Karten spielen weil einfach ganz viele Kunden dann keinen Berater mehr haben und sich einen neuen Makler suchen müssen.
00:01:11: Die Erfahrung für viele junge Menschen die ich jetzt mitgeben kann ist die
00:01:27: Hallo und herzlich willkommen.
00:01:28: mein Name ist Marco Peterssohn.
00:01:30: Ich begrüße Sie zu einer neuen Folge des Königsmarepodcast dem Podcast der Versicherungsponche Mit den besten von heute Für die besten von morgen.
00:01:38: Und wenn Ihnen der Podcast gefällt, dann abonnieren Sie ihn doch auf der Plattform Ihrer Wahl und bewerten sie ihn denn das würde mich a freuen und b hilft uns auch beim Podcast Algorithmus.
00:01:46: Aber kommen wir jetzt zum heutigen Gast.
00:01:48: Das ist einfach gesagt ein Markler einer der sich auf Handel-Handwerk spezialisiert hat.
00:01:52: aber das ist nicht alles Denn sein Marklerunternehmen ist nur ein Teil und vermutlich nicht der erste an dem man bei ihm denkt Denn er ist als Markter auch für andere Markter da und das nehme ich als Vorstandsvorsitzender des größten genossenschaftlich organisierten Verbundes für Versicherungsmarkt in Deutschland.
00:02:08: Die Rede ist natürlich von der Versicherungsmarkt der Genossenschaft, Kurtz-Fehmer und von ihrem Vorstandsporsitzenden Andreas Brunner.
00:02:16: Der aus dem noch Geschäftsführer der VHH Versicherungsservice für Handel- und HandwerkGBH aus Karlsruhe ist.
00:02:22: Hallo Andreas!
00:02:23: Schön, dass du da bist.
00:02:25: Michael hätte man besser nicht sagen können.
00:02:26: Vielen Dank für die perfekte Einleitung und die warmen Worte.
00:02:29: Ja.
00:02:31: Einem warmen Tag, den wir heute haben vorhin schon was Wetter geredet.
00:02:33: Was man immer so macht.
00:02:36: Wir reden ja am einen der heißesten Tage Deutschlands drüber.
00:02:42: Sag mal, was würdest du zu dem Satz sagen?
00:02:44: Markt der Vertrieb ist die Champions League.
00:02:46: Würdest du ihm zustimmen?
00:02:49: Absolut!
00:02:50: Er kommt nämlich von Michael Sommler.
00:02:52: Der war mein Gast auch hier im Versicherungspotkast und zwar in Folge hundertunddreißig.
00:02:55: Ist auch der Titel übrigens seiner Folgen gewesen.
00:02:58: Und er hat auch dafür gesorgt... Dass wir nämlich heute hier sprechen können, ja das quasi mitinitiiert.
00:03:02: Deswegen, der stell doch mal Danke Michael für dafür dass du es mit organisiert hast.
00:03:07: und des Zweite wo ich einfach mich vorbereitet habe unsere Gespräche bis sie meistens schon eigentlich meine Gäste nicht eigentlich eigentlich nicht mein gestern Gespräch hier kennen aber ein bisschen bereile ich mich darauf vor.
00:03:15: und dann sind auch hab ich noch gesagt Du kommst aus Karlsruhe und da ist mir aufgefallen jetzt sind einfach schon viele Markler aus Karlzruhe hier gehabt und aus dem Kalshohr sitzt auch die Versicherungswirtschaft die Femal natürlich auch so ein Versicherungshotspot
00:03:29: Genau.
00:03:30: Warum?
00:03:31: Kannst du mir das erklären?
00:03:33: Als erstes kann man sagen Karlsruhe statt des Rechts, wir haben das Bundesverfassungsgericht und den Bundesgerichtshof.
00:03:39: Wir haben die Bundesanwaltschaft.
00:03:41: Das haben uns die Stuttgarter noch nicht weggenommen.
00:03:43: von daher ist hier in Baden auch noch die Stadt des Rechts mit der alten Residenz her und dem schönen Schloss.
00:03:54: dass wir in Karls Ruher haben dazu haben ja auch tatsächlich Versicherer auf jeden Fall mit ihrem Hauptsitz, das ist die MVK-Versicherung und der Badische Gemeinderversicherungsverband BGV-VERSICHERUNG, badischer Allgemeine.
00:04:06: Und dann haben wir natürlich auch noch viele Unternehmen wie die R&V, die SV, die Kontinentale und andere, die hier auch ihrer Repräsentanz in Karlsruhe haben als Gesellschaften.
00:04:19: Wie kommt es dazu?
00:04:22: Karlsruhe liegt strategisch natürlich günstig zwischen Schwarzwald und Felterwald, zwischen Schweiz und dem hessischen Land.
00:04:30: Im Prinzip sind wir hier gut eingebettet und von überall gut erreichbar.
00:04:36: Deswegen auch ein total toller Standort für die FEMA.
00:04:39: und die FEMA Akademie
00:04:41: Stimmt auch da genau.
00:04:43: Anfang frage ich.
00:04:44: meine Gäste soll sich selbst mal kurz vorstellen auch wenn dich wahrscheinlich Die meisten Erbranche können.
00:04:49: trotzdem stelle ich mal vor mit drei Hashtags und warum die zu dir passen.
00:04:54: Also meine, meine drei Hashtecks sind Hashtag geht nicht gibt es nicht.
00:05:01: Hashtack Erfolg hat drei Buchstaben T-U-N
00:05:06: Ja?
00:05:08: Und hashtag Ionian Sailing Was?
00:05:12: Ion...
00:05:12: Ionian sailing
00:05:15: Ionian... Ionia
00:05:16: sailing genau
00:05:18: Ich sehe bei dir auch im Hintergrund.
00:05:19: Wenn man das Bild hier anmacht, sieht man auch im hintergrund die
00:05:23: Seegebote.
00:05:26: Warum geht nicht gibt's nicht?
00:05:28: Weil ich ein Nein nicht akzeptiere... Man hat früher immer gesagt, dass Nein ist die Herausforderung für den guten Verkäufer.
00:05:37: Bei mir heißt es Geht Nicht Gibt Es Nicht.
00:05:39: Das gibt immer eine Lösung!
00:05:40: Es gibt immer Eine Lösung.
00:05:42: in meinen Augen und das ist auch einer meiner Lebensbewiesen Erfolg hat drei Buchstaben tun, Erfolg ist das Ergebnis des Fleißigen.
00:05:51: Wenn du fleißig bist dann hast du Erfolg.
00:05:55: Der eine muss fleißiger sein als der andere ist klar es gibt auch Talent.
00:05:59: aber für mich die drei Buchstauben.
00:06:01: du musst das tun damit du erfolgreich bist.
00:06:04: Das war zweiter Hashtag und Ionian Sailinger weil ich Mein größtes Hobby ist mit dem Segelboot, mit dem Schatterboot im Ionischen Meer unterwegs zu sein südlich von Korfu.
00:06:14: Das ist das Ionische Meer und da segeln.
00:06:16: deswegen Hashtag Eonian Failing.
00:06:19: Was ist da an dem Meer besonders?
00:06:21: Also was will ich?
00:06:22: Strömung oder was weiß ich, was kann das?
00:06:25: Ne also es ist eine riesengroße Inselwelt wo du egal vorher der Wind bläst immer in einer schönen sicheren Bucht findest.
00:06:32: Du hast... Ganz, ganz schönes Meer tatsächlich auch mit tausenden von Orten.
00:06:38: Mit Tavernen, mit schönen Badebuchten und auch mit Landschaften und Geschichten.
00:06:45: Und das ist die ionische Inselwelt.
00:06:47: also man kennt Itacar oder Odysseus war?
00:06:50: Genau jetzt gerade ganz aktuell wieder.
00:06:55: Zankyntos ist eine tolle Insel mit diesem Schmugglerboot mit dem Verrosteten in so einer ganz tollen Sandbucht.
00:07:04: Dann Kefalonia, tatsächlich auch eine riesengroße Insel mit den Holzboots dagegen.
00:07:13: Mit tollen schnucklichen kleinen Häfen und Glefkada, da starten die meisten, ist eine riesengroße Inselfel kann man auch schön mit dem Auto Urlaub machen.
00:07:22: aber mich zieht es aus Wasser.
00:07:24: Wir kommen später noch dazu.
00:07:26: Erst mal kommen wir noch zu seinem... Was sehen wir jetzt schon?
00:07:29: Die Hechniks haben kommt das Emoji.
00:07:31: was ist das?
00:07:33: Also?
00:07:34: ich nehme das Emoji Feuer.
00:07:38: Feuer,
00:07:38: nach Wasser!
00:07:39: Nach Segelboot kommt Feuer.
00:07:43: Der Emojifreuer steht für Begeisterung, Energie und Leidenschaft.
00:07:49: Seit forty-seitig Jahren in der Branche brenn' ich immer noch dafür für das was ich mache.
00:07:55: Wow, das ist gut ein sehr gutes Segment.
00:07:59: Gefällt mir ja.
00:08:02: Feuer und Wasser, dann kommen wir jetzt mal zu Entweder-Oterfragen.
00:08:06: Es wird aber nicht entweder Feuer oder Wasser sein, das nicht.
00:08:10: Kommt aus Karlsruhe wie gesagt?
00:08:12: Deswegen die Frage Schäufele oder Maultaschen?
00:08:17: Maultraschen ganz eindeutig maultaschend!
00:08:20: Unser Küchtchef im Femerkonferenzzentrum macht die genialsten Maulthaschen aller Zeiten muss ich sagen.
00:08:25: Wir haben noch nie besser gegessen und da kann man sich reinlegen.
00:08:28: Okay direkt mal hier Empfehlung Bei der Fehlender gibt es die besten Mautaschen.
00:08:35: Das Zweite ist Hoodie & Sneaker oder Hemd und Krabatte?
00:08:40: Beides!
00:08:41: Beide?
00:08:41: Privat, Hoodie und Sneaker, Geschäftlicht, Hemd- und Krawatte.
00:08:46: Aber geschäftlich das schon.
00:08:47: weil ich die Frage erzielt habe, dass ja quasi die Veränderung in der Versicherungsbranche so die sichtbare Veränderungen auf Konferenzen ist mir auch wieder aufgefallen wo ich war.
00:08:57: Ich war dieses Jahr als erstes mal bei einem Fehlmerz Haken weil ich irgendwie vorher zu leider nicht geklappt habe und es mir auch aufgefallen ist, okay so beides zu sehen.
00:09:05: Genau ja!
00:09:05: Ich bin lieber für den Kontrast.
00:09:07: wenn die Kollegen sagen wir ziehen unser Hemd und Krawatta an dann gucke ich da sich ein Polo-Shirt anziehen und wo die anderen Polo Shirts an haben.
00:09:15: dann ziehe ich in einen Zug an aber tatsächlich bei entsprechend öffentlichen Terminen am liebsten in meine Schaftklamotte.
00:09:26: Schafklamote, sagt man bei uns im Süden.
00:09:27: Schafklamote sind bei mir Anzug und Krawater.
00:09:30: Schasklamotte?
00:09:31: Okay also Arbeitskleidung quasi!
00:09:33: Genau so.
00:09:34: Sehr schön.
00:09:36: Das Dritte ist Film oder Serie?
00:09:39: Film.
00:09:41: Und was war der letzte, den du gesehen hast?
00:09:43: Captain Corellis Mandolin.
00:09:46: Captain Corelli's Mandolin?
00:09:48: Muss man das kennenlernen?
00:09:49: Nicolas Cage
00:09:51: Ja
00:09:52: Und das spielt auf Kefalonia, einer Insel im innen unten.
00:09:55: Ah okay
00:09:56: weil ich hätte nämlich fast so okay gekäppt... Also das war der Bezug auch!
00:09:59: Das war der Grund dann auch wo du es ja angeschaut
00:10:01: hast?
00:10:02: Ja,
00:10:03: sehr schön.
00:10:03: Genau.
00:10:05: Deswegen muss die Fusse lachen als du sagst.
00:10:11: Das hat euch Stuttgart noch nicht weggenommen.
00:10:13: Meine letzte Frage.
00:10:14: Du bist aus Karlsruhe und früher habe ich einfach immer so KSZ oder VFB.
00:10:20: Mein Vorstandsassistent ist absoluter VfB-Fan.
00:10:26: Wenn ich irgendwie besorgen kann, dass wir auf den Spiel gehen, gehen wir da mal zusammen
00:10:30: hin –
00:10:31: für mich eindeutig KSC ja!
00:10:33: Schon immer?
00:10:33: Also bis zu von klein auf KSC Fan?
00:10:36: Also auch die goldenen Jahre mitgenommen, wo man noch Euro-Eddie und so hat.
00:10:40: Ganz klar, Papa hat mich schon als kleiner Junge mit auf die Tribüne genommen.
00:10:45: Gut, gut Übergabe.
00:10:46: Was wolltest du da werden?
00:10:47: Wolltest du KSC spielen oder Fussballer werden?
00:10:50: als Kind?
00:10:52: Als ich auf der Schule war wollte ich Grafikdesigner werden.
00:10:54: Ich habe sehr gerne gemalt und abgesagt.
00:10:57: das Thema Grafik-Designers interessiert mich da.
00:11:00: Da könnte ich mich sicher verweglichen.
00:11:03: Gut aber du bist jetzt forty-sechzig Jahre lang in der Versicherungsbranche.
00:11:06: was genau ist passiert?
00:11:07: Es ist nicht so nah beieinander würde ich sagen.
00:11:10: Ja es ist nicht zu nah beineinander!
00:11:13: Also wie so ist bei den im Jugendlichen Alter war jetzt das Lernen und das schöne Bewerben nicht im Fokus gestanden, sondern eher das Motorradfahren die Mädels unterwegs sein oder frei sind.
00:11:28: Und irgendwann war es dann kurz vor knapp dass der Vater gesagt hat du ich vermittel als Automobilhändler Doppelkarten für die Mannheimer Versicherung haben wir in Karlsruhe eine Geschäftsstelle.
00:11:42: Bewerb dich doch damals.
00:11:45: Und dann bin ich da reinmarschiert bei denen zum Bewerberungsgespräch und habe im Bewerbersgesprich gesagt, ich möchte auf jeden Fall in den Vertrieb?
00:11:55: Und schon war ich angestellt!
00:11:57: Also so gereden ja von... Es muss ja Anfang der Achtziger gewesen sein, wenn du sagst, die Vierzechstevierzig-Jahr.
00:12:02: Das war praktisch zum ersten Neunten, neunzeintachzig ging es.
00:12:05: mit der Ausbildung zum Versicherungskaufmann hieß es damals, zum Versicherungskaufman bei der Mannheimer Versicherung los.
00:12:11: Ja genau
00:12:14: Wie war dein Bild von der Versicherung damals?
00:12:16: War das ein positives Bild?
00:12:17: und warum Vertrieb?
00:12:21: Warum Vertrieb, weil ich kein Büro-Mensch bin, der hinter dem Schreibtisch arbeiten möchte.
00:12:26: Für mich sind die Menschen das Größte und die Kommunikation und den Umgang mit den Menschen und was Gutes tun.
00:12:35: Mit meiner Erfahrung kann ich sagen es ist eine tolle Sache im Vertrieb zu sein.
00:12:39: Die Menschen bedanken sich jetzt bei mir dass ich ihnen eine gute Altersversorgung dass ihr schwer gefallen ist, diese zwei drei hundert Euro jeden Monat auf die Seite zu legen.
00:12:48: Aber dass sie dankbar sind, dass Sie jetzt dadurch eine Tolerante haben und das Ihr Einkommen im Alter deutlich erhöht oder wendet.
00:12:55: tatsächlich Beim Brand eines Unternehmens mit vor Ort bist, wenn die Feuerwehr noch am Lösch ist.
00:13:02: Und du den Inhaber unterstützt und im Beistehling dafür sorgst, dass er seine Löhne weiter bezahlen kann.
00:13:09: Dass er sein Betriebsgebäude wieder aufbauen kann.
00:13:11: Das sind tolle Sachen wo ich sage... Aber auch schlimme Nachrichten, die Frau hat Brustkrebs und kriegt ihrer Berufs- und Fähigkeitsrente.
00:13:19: Und du kannst ihr zur Seite stehen.
00:13:20: also es ist ein auch Schicksäler im Todesfall wenn der Mann stirbt dass du bei der Frau bist und ihr hilfst.
00:13:26: wie geht's weiter?
00:13:27: was muss er achten?
00:13:28: Das ist schon ein toller Beruf als Magler!
00:13:31: Bei den Menschen zu sein und den Menschen helfen ist für mich das größte her.
00:13:35: Wie wartet dann aber in den Achtzigern noch über die Ausbildung?
00:13:38: damals Anfang der Achtzigerjahre in der Versicherungsbranche?
00:13:44: Schränkevolle Akten und die Vertragsspiegel müssen in die Akten sortiert werden.
00:13:48: Also ich kenne die Namen der großen Makler, die Kunden im Transportversicherungsbereich und alles durch die Ablage, die ich machen musste als Auszubildender.
00:13:57: Ich glaube dann es gab noch eine Auszubilde dem zweiten Jahr.
00:14:03: Tolle Erinnerung.
00:14:03: das war so ein Rocker-Braut und die hat mich immer zu den Rockertreffen mitgenommen.
00:14:06: Das war dann so die Abwechslung zum Ablegen.
00:14:13: Und irgendwann glaube ich mal im zweiten, nach dem zweiten Lehrjahr hatte ich irgendeine Sachbereitbearbeiterin ein bisschen Mitleid und hat mich dann mit an ihrer Seite genommen.
00:14:23: Hat mir so ein bisschen die Vorgänge gezeigt und was dazu bearbeiten ist, hat mir dann auch weiter geholfen.
00:14:29: Ich habe tatsächlich die Abrechnungen zum Generalagenten gemacht und nach zehn Jahren Tätigkeit bei der Mannheimer war da noch Bezirksinspektor am Außendienst nach meiner Ausbildung, hab Autohäuser betreut musste dann den Doppelkarten hinterherfahren, die ausgegeben worden sind und Anschlussgeschäfte machen und die Kfz-Anträge aufnehmen.
00:14:49: Nach dieser Ausbildungszeit war für mich die Frage wie geht es weiter?
00:14:53: Wärste Agent in der Ausschliesslichkeit, wärst du Firmenberater?
00:14:57: Und dann war's tatsächlich so dass ich mich bei... Allianz und Gotar beworben habe.
00:15:04: Die Mannheim hat mir etwas angeboten, das hat man nicht gefallen.
00:15:06: vom Bestand her war ein bisschen ungerecht in Autohäusern gegenüber die ich betreut hab weil denen wollten sie den Bestand wegnehmen.
00:15:11: Das waren nicht.
00:15:12: meins bin immer für Gerechtigkeit im Leben.
00:15:15: Es ist schon ein Motto auch für mich dass sich sagt wenn es irgendwo ungerecht zugeht versuche ich auf jeden Fall da dagegen zu gehen.
00:15:22: Und dann kam ich zur Gotar in der Bezirksdirektion als ausgebildeter Versicherungskaufmann Ja?
00:15:28: Dann habe ich gefragt ja Wie sieht es denn aus?
00:15:32: Vom Verdienst her, welches Quartage-Tablo bekomme ich.
00:15:34: Dann legt er mir eins hin und sage ich ne, ein Anfängertablo ist nichts für mich weil ich ja die Abrechnungen als Auszubildender gemacht habe für die Generalagenten bei der Allianz.
00:15:46: genau das gleiche Spiel.
00:15:48: Und dann passierte es dass Bernhard Mokat Maglerbetreuer der Swiss Life aus meinem Nachbarort zu mir in mein Mannheimer Inspektorenbüro nach Karlsruhe kam und gesagt hat, Andrea sind Karlsruhe suchten Magler jemand der mit einsteigt.
00:16:05: Und dann kam ich zum Reinhard Deutschmann VHA Versicherungs-Service für Handel und Handwerk im Jahr neunzehntneinzig nach zehn Jahren Ausschliesslichkeit.
00:16:13: und da war es super transparent.
00:16:15: er hat gesagt du kriegst so insoviel Prozent von der Courage ab.
00:16:17: hier kannst alle Couragevereinbarungen einsehen alle Abrechnungen ein sehen volle Transparenz voller Ehrlichkeit Kleines, schrulliges Büro.
00:16:27: und da ging es bei mir dann los mit der Marshall-Tätigkeit.
00:16:30: Und ich hatte den Hintergrund das halt das Büro schon stand und ich loslegen konnte – mit Null bestand!
00:16:35: – und war als Reihamitarbeiter entsprechend da dann unterwegs.
00:16:38: Kommt
00:16:38: vielleicht mal hin aber erstmal zu deiner Ausbildung, dann bist du aber erst einmal bei der Mannheimer geblieben wenn ich's richtig verstanden habe.
00:16:44: Dann warst Du da?
00:16:45: Wie war denn da in den Achtzigern?
00:16:47: Also quasi die ganzen Achtziger waren da Vertrieb also wie hast Du damals Kunden bekommen?
00:16:53: Autohäuser waren alle seine Kunden.
00:16:55: Also hast du Autohäuser abgefahren, quasi oder?
00:16:57: Genau ich bin zu den Autohändlern gefahren und habe die motiviert Doppelkarten für uns abzugeben.
00:17:01: Die war ein nebenberuflicher Vermittler für uns.
00:17:03: Ah okay!
00:17:05: Und dann war mein Job die Kunden der Autohäuser zu betreuen.
00:17:07: und zu diesen Kunden, die ihr Auto versichert haben im Prinzip... ...die im Versicherungsbau eigentlich so betreue.
00:17:14: Das ist schon so wie man es vorstellte früher weil dann quasi auf der Couch bei den Kunden dann quasi mit denen reden über Allgemeinversicherungssachen.
00:17:22: Genau, mit den Händlern praktisch über ihre eigenen Verträge und über die nebenberufliche Tätigkeit.
00:17:27: Und mit den Kunden dann tatsächlich zu Hause vor Ort die Gespräche führen.
00:17:33: Die Mannheimer war damals schon stark im Bereich Musiker.
00:17:35: Ich habe also auch viele viele Musiker in der Kundschaft gehabt Also Streicher überwiegend Mit Streichinstrumenten, Orchestermusiker.
00:17:45: Das war so ein gutes Klientel was wir damals hatten Und ich hatte auch eine gute Einarbeitung bekommen.
00:17:50: Tatsächlich war ich mit vielen Kollegen im Vertrieb unterwegs, die mir gezeigt haben wie sie ihr Kundentermine machen und wie Sie unterwegs sind.
00:17:57: Das war im Odenwald... Jeder Pfeil ist drüben und das war schon auch eine gute Mannheim.
00:18:05: War schon eine gute Ausbildung, dass ich damit gut eingeführt worden bin.
00:18:09: Ich kann sagen, wo du von Musikern sprichst, weil ich sage, das passt ja genau zu der Rocker-Braut im zweiten Jahr.
00:18:17: Aber siehst denn du eigentlich, siehst du große Unterschiede zwischen Vertrieb damals und heute?
00:18:24: Ja, schon!
00:18:25: Also die jungen Menschen jetzt... Ich habe einiges mit dem Jungmarklerwort aufzutun.
00:18:31: Da sehe ich es schon, dass ganz viel über Social-Media-Bereiche mit Liedgenerierung stattfindet.
00:18:37: Ich generiere mir meine Leads und früher war es tatsächlich schon die Ansprache des Telefonieren, die Firmen Kaltakwiese, die ich gemacht habe.
00:18:49: Also ich hab die Kunden angeschrieben, hab gesagt, ich komme morgen vorbei und stellen mich vor und hab dann ein paar Tage vorher den Brief rausgeschrieben.
00:18:58: Die haben dann schon gesagt wenn ich kam sie sind Herr Brunner?
00:19:01: Wir haben keine Dresser.
00:19:04: Ach, du hast sie angeschrieben und gesagt ich komme mal vorbei bei euch?
00:19:09: Und dann bin ich vorbeigekommen genau also... Ich habe mich angekündigt schon im Firmenbereich und bin da entsprechend draußen und hab die Kalterquese gemacht.
00:19:19: Das gab es damals schon.
00:19:21: Ich denke das heute mehr über die sozialen Medien- und Elitegenerierung stattfindet.
00:19:27: Es gibt aber auch noch Kollegen, die den Hörer in die Hand greifen.
00:19:29: Also wenn man die Strukturvertriebe sieht, die telefonieren schon die Telefonbücher durch ja?
00:19:35: Ja
00:19:36: und mittlerweile ist es so, wenn du dir natürlich einen guten Namen gemacht hast dann heißt er auch viele Empfehlungen.
00:19:43: also ich habe tatsächlich mal eine Mitarbeiterin eingestellt, die war die Partnerin von einem Menschen der im Struktur-Vertrieb gearbeitet hat Und sie hat dann zu ihr Mann gesagt Du bei dem Brunner rufen Kunden an die Wollensversicherungen abschließen.
00:20:01: Das war für dich total unfassbar, ne?
00:20:03: Aber wenn man einen guten Job macht wird man weiter empfohlen und ich denke das ist früher wie heute der richtige Weg.
00:20:09: auch gute Kundenberatung sorgt für neue Kunden und Weiterempfehlungen.
00:20:13: also ich habe gestern auch ein Jungmakler Wo ich Mentor bin, da gehabt und mit dem haben wir gesprochen.
00:20:19: Und er sagt auch extrem wichtig für ihn das Weiterempfehlungs-Marketing, dass er betreibt.
00:20:25: Das bringt ihm am meisten Kunden.
00:20:28: Es geht von außen.
00:20:29: Ich glaube, es hat sich gar nicht verändert.
00:20:30: Ich glaub', es war früher so, es waren Achtziger und jetzt so.
00:20:32: Also wenn du gute Arbeit machst, dann empfohlen wir uns das Beste!
00:20:37: Du bist ja von der Magdeburg, wo du einfach Ausschliessigkeit warst bis dann zum Markt.
00:20:42: Da hast du gedacht, das war einfach transparenter... war dann für dich, weil wenn die Markler Welt anfing also in den neunzehnundneinzig da war ich sie noch so im Entstehen habe ich das Gefühl.
00:20:52: Alles war sich immer so höhere von euch, von Königsmacher, vom Markler.
00:20:58: Es hat einfach erst angefangen langsam in den Neunzig und scheinbar.
00:21:05: Aber der wo du hingegangen bist, der war schon Markler?
00:21:09: Also angefangen hat es zweitausendfünfhundert vor Christi.
00:21:12: Die Markler-Theme.
00:21:22: Aber wir hatten tatsächlich schon ganz, ganz viele traditionelle Marklertätigkeiten im Jahrhunderten davor in Hamburg, wo es um die Absicherung von Transporden und Schiefen ging.
00:21:33: Die waren natürlich allen voraus – die großen Schiffsladungen und der Untergang und die Kriegsgefahr auf den Weltmeeren abzusichern.
00:21:41: Das war bei uns in Deutschland sehr, sehr früher Fall!
00:21:44: Und für mich war es dann, so die große freie Welt des Versicherungs-Marklers.
00:21:51: Das Unternehmen, wo ich in den Jahrhunderten angefangen habe, wurde in der Jahrhundneunzehnte schon als Marklerunternehmen
00:21:57: gegründet.
00:21:58: Also schon zehn Jahre am Markt gewesen, elf Jahre.
00:22:02: Da war schon eine Grundlage da und das Tolle war, dass du tatsächlich zugreifen konntest von Allianz bis Zürich.
00:22:09: Ja?
00:22:10: Und du musstest dir halt eine Erfahrung schatz... aufbauen und muss das natürlich dann auch die dinge erfragen.
00:22:16: was du heute mit chat gbt und google relativ schnell rausbekommst hattest du damals mühselig recherchieren müssen.
00:22:26: dann und es war natürlich auch das spannende Aufgabe ja ist eine detektive Aufgabe manchmal wo versichere ich diesen medrescher am besten?
00:22:33: wer ist vom wording und vom preis sehr richtig gut?
00:22:37: und mittlerweile weiß ich es gibt eigentlich nur ein zwei drei gute versicherer für den medresche Und das macht einfach die Erfahrung der Zeit.
00:22:48: Und heute sprechen wir ganz viel von Spezialisierung, gerade bei Marktern.
00:22:53: Die haben ja ihre Zielgruppen
00:22:54: usw.,
00:22:55: du bist auch bei einem Speziale.
00:22:56: also da war er auf Handel und Handwerk spezialisiert.
00:22:59: War das Zufall oder war es auch geplant?
00:23:01: Oder wie kam das dazu?
00:23:03: Das war Zufalls, dass das Unternehmen hieß so.
00:23:07: Wir setzen uns zusammen aus einem großen Privatkundenbestand Und vom Volumen her ein genauso großer Firmenbestand, also fünftig-fünftig würde ich sagen.
00:23:18: Wir machen beides.
00:23:20: Aber wir haben natürlich durch diesen schönen Firmennamen auch viele Anfragen von Handwerkern gehabt.
00:23:25: Da kam der Ofenbauer da kam der Dachdecker und so weiter und dadurch haben man natürlich auch Kunden dazu gewonnen über die gelben Seiten, die sich bei uns gemeldet haben.
00:23:33: Ich meine aber der Gründer oder der Firmengründer wo du eingesehen bist, der hat das schon gezielt gemacht?
00:23:37: Oder hat er einfach auch einen Namen... Also war er auf Halbwerker spezialisiert.
00:23:41: oder wie kam sie auf den Namen?
00:23:43: Bei dem fand ich so vier Sachen.
00:23:46: Der kam früher bei der Acrepina seine Ausbildung gemacht, da rein hat Deutschmann und kam dadurch dann auch in diese Richtung, dass er in den Firmenbereich gehen wollte und deswegen auch den Namen gefunden hat.
00:23:58: und das Firmengeschäft ist eine schöne Zielgruppe und macht auch am meisten Spaß muss ich sagen.
00:24:03: Warum?
00:24:04: Weil du einfach natürlich ein größeres Volumen hast.
00:24:07: also wenn ich eine Privathaftpflicht verkaufe habe Sieht sich Europrämie, fährt sein Euro Quartage.
00:24:14: Wenn ich eine Betriebshaftpflicht verkaufe kann es sein dass ich hier
00:24:17: im
00:24:18: normalen Bereich achthundert oder tausend Euro Prämien habe.
00:24:21: aber es gibt auch eine betriebschaftliche Versicherung für fünfzehntausende Euro die wir im Bestand haben oder noch mehr.
00:24:27: und da ist dann natürlich Der Aufwand und der Ertrag gerechtfertigt, dass man sagt das macht schon Sinn.
00:24:32: Dass man dann näher aus Gespräche führt sich gut in dem Kunden kümmert.
00:24:35: wenn der Kunde fünfzigtausend Euro Bremen bezahlt und du hast an deiner Deine fünftausenden bis bis achttausende Euro Kotage im Jahr je nachdem wie sie es zusammensetzt da kann zu den Kunden schon besuchen und ich dich auch so wissen magler tun sollte um ihn kümmern ja
00:24:50: das definitiv.
00:24:53: Also du bist eingestiegen und hast aber null Bestand gehabt.
00:24:55: Das war jetzt so, als erstes sucht ihr also hierher.
00:24:58: Du bist bei mir bis zu mit dabei, aber such dir jetzt mal Kunden oder hast du gelbene Seiten aufgeschlagen?
00:25:03: Oder wie war das?
00:25:06: Tatsächlich habe ich mehr Dumberbetreibende rausgesucht, hab die angeschrieben.
00:25:12: Wir waren damals auch spezialisiert auf Druckereien.
00:25:17: Wir haben in Karlsruhe die MVK-Versicherung, die hieß früher Medienversicherungsspitze und vereinigte Versicherung des Buchdruckgewerbes.
00:25:26: Und mit der haben wir da auch gut zusammen gearbeitet, was Druckereien betrafen.
00:25:30: Dann haben dann auch Druckereiendirekt angesprochen und die als Kunden gewonnen.
00:25:36: Genau!
00:25:37: Dann habe ich in meinem Musikerkreis mich Gut etabliert, habe über fünfhundert Musiker als Kunden gewonnen.
00:25:45: Weil ich mich da drauf spezialisiert hatte und auch mit Künstler Sozialkaser und allem was da im Hintergrund mitspielt, mich gut ausgekannt hab' und die gut beraten konnte und auch spezielle Konzepte für die entwickelt haben.
00:25:57: Dann bin ich also da gut unterwegs gewesen und Musiker sind tolle Kunden, komm vorbei zum Frühstück dann sprechen wir die Sachen durch bringst du die Brötchen, wir machen den Rest
00:26:05: usw.,
00:26:06: das war ein sehr angenehmes Klientel her!
00:26:09: Ja, der ist ja voll der Zeit voraus.
00:26:12: Also das Zielgruppe Musiker habe ich auch noch nicht wieder in dem Markt getroffen und er auch das jetzt als Zielgruppen gefunden hat.
00:26:17: aber ne?
00:26:17: Ich dachte damals wäre einfach ein Markt so alles um mittlerweile eine Spezialisierung, aber das warst du ja schon in den Neunzigern.
00:26:27: Und wie ging es dann weiter?
00:26:28: Du bist irgendwann auch Geschäftsführer geworden.
00:26:30: also da haben wir offensichtlich sehr guter Mitarbeiter.
00:26:35: was kann man sagen Genau.
00:26:38: Wir waren dann irgendwann auf Augenhöhe unterwegs, da Reinhard und ich.
00:26:42: Dann wurde ich Geschäftsführer.
00:26:45: Wir haben freie Mitarbeiter gehabt die irgendwann in Rente gegangen sind.
00:26:48: deren Bestände habe ich abgekauft im Prinzip und übernommen.
00:26:53: Irgendwann ist Reinhart Deutschmann in Rende gegangen und ich hab seine Gesellschaft der Anteiler von ihm abgekauft.
00:27:00: Und mittlerweile kann man natürlich sagen sind alle Familienmitglieder bei mir Kaufleute für Versicherungen und Finanzen.
00:27:07: Ich habe zwei Töchter, meine Frau und alle haben in der Karlsruher Berufsschule in der Friedrich-Lischschule hier in Karls Ruhe ihre Ausbildung zur Kaufrau für Versicherung und Finanz gemacht.
00:27:19: Der Berufsschooler hat gefragt Andreas Brunner wie viel kommen noch?
00:27:24: War aber ein sehr schönes Erlebnis dass ich alle von zuerst einem anderen Beruf dann gesehen haben wie es beim puppy läuft und gesagt der mensch das gefällt uns besser können wir bei dir anheuern.
00:27:36: ja und jetzt ist meine große tochter ich im prinzip die progerischen in meinem markler unternehmen meine frau ebenfalls progerische in mein markler Unternehmen und die jüngste tochter isch maglerbetreuerin bei der fema außendienst unterwegs.
00:27:52: also beide strenger werden quasi In der nächsten Generation, weiter mit einem Markenunternehmen auf Fema.
00:28:01: Zu Fema kommen wir gleich?
00:28:02: Ich wollte wissen wie hast denn du in... Wir reden heute von der Digitalisierung und der ganzen Bronzschulden.
00:28:07: so weit und sofort, ne?
00:28:08: Du bist jetzt einfach, was hat's?
00:28:10: Sechsundvierzig Jahre in der Bronzsche drin!
00:28:13: Wie hat sich das dann bei dir die Arbeitsweise verändert?
00:28:15: also weißt du?
00:28:16: Wenn ich denke so gut du hast früher so Brief geschrieben, ich bin Andreas gekommen vorbei und die haben gesagt okay oder nein Wie habt ihr denn eure Unternehmen oder wann habt ihr angefangen zu digitalisieren, das zu verändern mit Computern und so weiter?
00:28:30: Also da war man schon früh.
00:28:31: dabei muss ich sagen.
00:28:32: Wir haben damals mit Vias als Marktler Verwaltungsprogramm gestartet und sind dann irgendwann auf die Lisa des FEMA-Eigener MVP rüber geswitched dass die FEMA damals mit auf den Weg gebracht hat, jetzt vom damaligen IT-Lah auch weitergeführt wird.
00:28:49: Im Sicherheitssiegel der FEMA und wir die Lizenzrechte noch an dem Thema haben.
00:28:54: aber Herr Mali hat das Programm gut weiter geführt und wir nutzen diese Lisa.
00:29:01: Und jetzt ist da der nächste Sprung Parallelserfema Lisa haben wir FemaOffice aufgebaut ja und das hat uns immens bei der Digitalisierung gerufen.
00:29:10: Aber wir waren schon von Anfang an mit Rechnern unterwegs.
00:29:15: Wir haben schon Vergleicher gehabt, die wir eingesetzt haben vom Anfang an.
00:29:19: Hatten damals Morgen-Morgen, gab es schon relativ
00:29:21: viele.
00:29:21: Schon in den Neunzig Jahren?
00:29:22: Also hast du angefangen damit oder...
00:29:23: Nee, nee ich war so früh glaube ich noch nicht.
00:29:26: Müssen wir jetzt mal schauen, seit's wanns die gab.
00:29:28: aber schon recht früher haben wir mit Vergleichern auch gearbeitet.
00:29:31: Und woher sind wir gerade schon von der Firma?
00:29:33: Ich habe eine Einleitung gesagt, bist du Vorstandsvorsitzender.
00:29:36: Wann und warum bis zur Firma gekommen und warum?
00:29:40: Also ich war berufständig organisiert und wurde in den Berufsverband.
00:29:45: Der heißt heute BDVM, als Vorstand gewählt von den Mitgliedern auf einer Mitgliederversammlung.
00:29:54: Du hast
00:29:55: dich bestimmt dann auch... Ich gehe nicht davon aus, dass du zufälligerweise da rumsachst.
00:30:00: Wir wählen jetzt den Antriebs.
00:30:01: Du weißt doch schon dafür beworben, wo du das machen wollen.
00:30:05: offensichtlicher?
00:30:06: Ja genau also.
00:30:07: wir waren schon eine Gruppe Markler, wo wir uns ausgetauscht haben Und dann kam es einfach zu der neuen Vorstandswahl.
00:30:17: Lass mich was überlegen, war das anders?
00:30:20: Doch ich wurde den Vorstand vom Berufsverband gewählt und durch die Bekanntheit im Berufsverband ging's dann auch weiter und ich wurde in dem Aufsichtsrat der FEMA gewählt.
00:30:32: Das waren zwei Tausend und zwei war das!
00:30:40: in den Aufsichtsrat der Firma gewählt, von den Mitgliedern gewählt.
00:30:44: Damals ging's der Firma nicht so gut.
00:30:46: Die Firma war in den Roten Zahlen und da mussten tatsächlich damals die Führungsmannschaft austauschen.
00:30:56: Da kam Hermann Hübner dann ins Boot.
00:30:58: Dann war ich aufsichtsrad von Hermann Häbner.
00:31:01: Es hat ihm aber nicht gefallen!
00:31:03: Irgendwann hat er gesagt Andreas Punter du wärst mir eigentlich lieber neben mir als über mir Komm doch in den aktiven Vorstand.
00:31:13: Und dann bin ich beim BDVM als Vorstand raus und das war ehrenamtlich, und bin bei der FEMA als Halbtagsvorstand in die FEMA rein.
00:31:25: Gut zu dem Vorstandsding kommen wir gerade.
00:31:27: Aber wie bist du als Markler?
00:31:29: Du musst es ja nicht bei der Fema sein oder?
00:31:33: Also deswegen
00:31:35: warum
00:31:36: hast du dich dafür entschieden?
00:31:37: also was motiviert dein Dafür?
00:31:41: Wir haben uns damals zusammengeschlossen als Versicherungsmarktlach, weil wir gesagt haben es muss nicht jeder ein Hausrat in Wohngebäude einen Unfalldeckkonzept entwickeln.
00:31:50: Da wären wir verrückt und vergeutenen Haufen Energie und die Versicherer natürlich auf der anderen Seite auch.
00:31:57: Und das war ja eine Hilfestellung.
00:31:58: ich glaube die SV-Versignal damals über zweihundert verschiedene Elektronik Deckungskonzepte pflegen müssen in ihrem Bestand.
00:32:06: Und dann war es doch viel einfacher zu sagen, wir haben hier für ein paar hundert Markler einen Deckungskonzept.
00:32:14: So war es so dass das dann wie als Markler uns ehrenamtlich engagiert haben und haben damals Deckungskonzepte entwickelt.
00:32:22: Einer für den anderen und ich habe damals Rechtsschutz auf meiner Fahne gehabt in anderer Unfall einer Wohngebäude eine Hausrat.
00:32:30: und so haben wir einzelne Konzepte entwickeln die am Markt einzigartig waren und mit vielen Erweiterungen die so nicht gab, dann allen Thema Partnern zur Verfügung standen.
00:32:42: Ah!
00:32:43: Dann hat dir das Thema gegründet Britt?
00:32:44: Genau.
00:32:45: Ja, siehst du was fehlt noch als Input auch für Zuhörer.
00:32:50: Genauso.
00:32:51: Also
00:32:51: ja quasi... Im Herrenberg
00:32:52: in den Hernenberg in dem Jahr die Femme haben sechzig Markler gekründet.
00:32:59: Gabst du schon Versicherungspult oder sind die erst nachgekommen?
00:33:03: Glaubt die Kater wurde zur gleichen Zeit oder ein Jahr früher sogar gegründet?
00:33:07: Ah okay, also es waren ja dann quasi weil das ist ja mal noch Input für die Zuhörer.
00:33:13: Also es war ja eigentlich vor sieben und neunzig.
00:33:16: sagen wir mal, haben mag gleich nicht alleine alles gemacht.
00:33:19: Alle waren so Einzelkämpfer.
00:33:20: Gut manche größere, manche kleine, aber im Großen und Ganzen waren es Einzel Kämpfe.
00:33:25: Und da habt ihr euch gepolegt.
00:33:28: was wirklich erst mal für die Deckungskonzerte.
00:33:30: Für Konzepte habt ihr Euch zusammengeschlossen noch gar nicht.
00:33:35: Ich kann nicht garantieren, dass es den einen oder anderen kleinen Pool vielleicht im Hintergrund schon gegeben hat aber ich habe keinen gekannt so kann man sagen.
00:33:42: Also
00:33:43: ich
00:33:43: hab als Magler keinen Pool gekannt und wir haben gesagt da müssen wir doch selber was machen, müssen etwas auf den Weg bringen, Ärmel hoch krempeln und jetzt helfen wir uns gegenseitig als Maglern.
00:33:53: Ah siehst du genau?
00:33:54: dann habt ihr einfach ja erst mal.
00:33:56: also das war erstmal der Kernpunkt war einfach zur Gründung der Firma.
00:33:59: Wir wollen die Konzepte.
00:34:01: Der eine beschäftigt sich mit Rechtschurz, der andere mit Hausrat.
00:34:04: Was weiß ich?
00:34:05: Also das stellen wir uns gut an.
00:34:07: Habt ihr zu zwanzig, habt ihr es gegründet?
00:34:11: Sechszig.
00:34:11: Okay jetzt seid ihr ein paar mehr.
00:34:15: Wie fahrt das dann also?
00:34:16: Ich verstehe den Grund zur Gründung ist mir vollkommen verständlich.
00:34:20: kam da andere sagten voll geil was ihr da macht.
00:34:22: Das wollen wir auch oder haben auch versichere dass noch unterstützt weil die sagen hey für uns auch einfacher sind wenn wir jeden einzelnen Markt irgendwas machen müssen.
00:34:29: Wir waren keine Versicherer beteiligt, sondern es war ein Rhein-Marxler.
00:34:32: Wir haben gesagt, welche Gesellschaftsform wird am besten sein?
00:34:37: und haben uns für die Form der Genossenschaft entschieden.
00:34:40: Das zeigt dieses Musketierprinzip einer für alle, alle für einen doch am besten eine Genossenschaft!
00:34:46: Und deswegen haben wir die Gesellschaftsform der Genossenschaft gewählt und sind natürlich sehr, sehr froh.
00:34:51: Heutzutage, zwei Tausendsechsten zwanzig, neunundzwanzig Jahre später – das damals die Weisheit schon da war, dass es eine kluge Gesellschafts-Form ist.
00:35:00: Wenn man den Markt heute so beobachtet kann man sagen alles richtig gemacht.
00:35:05: Die Markler selber sind die Eigentümer ihres Verbundes, ihres Pools im Prinzip und bestimmen die Geschicke mit.
00:35:16: Ja, nicht A, sondern ja.
00:35:18: Das ist gut mit Blick auf die Entwicklung innerhalb der Prongsche.
00:35:22: Aber sie konntet ihr ja nicht voraussehen.
00:35:23: Vor dreißig Jahren.
00:35:26: Aber wie ist das denn angekommen innerhalb der prongsche?
00:35:29: Dass da plötzlich so ein paar Markler sich zusammengetan haben zu einer Genossenschaft.
00:35:34: Was sind andere Markler vor euch zugerannt und haben dazu voll geil?
00:35:38: will ich mitmachen oder muss man aktiv verwerben?
00:35:41: also wir sehen am Anfang entsprechend.
00:35:44: Wir haben damals keine Akquise Mannschaft gehabt, sondern es war tatsächlich durch.
00:35:48: jeder Makler kennt, jeder andere Makler und hat irgendwo Freunde bekannte die dann in dem Bereich tätig sind.
00:35:53: Und das ist immer erst mal aufs Doppelte, aufs Dreifache usw.
00:35:57: gewachsen also von von sechzig auf zweihundertfünfzig ging relativ schnell.
00:36:01: ja und Dann waren's fünfhundert bis wir heute dann bei den fünftausend angekommen sind.
00:36:08: Ja und Heute Haben wir eine Vertriebsmannschaft mit die bundesweit unterwegs sind, unsere Makler betreuen.
00:36:16: Neue Makler für die Firma begeistern und haben noch eine Akademikammer-Mannschaft, die für die Weiterbildung auch draußen unterwegs ist und dafür sorgt dass die Makler auch ihrer Mitarbeiter zu Fachmenschen ausbilden können.
00:36:30: Wir haben zum Beispiel den einzigartigen Weiterbildungsgang zum Versicherungsmakler mit IHK Zertifikat und IHk Prüfung Zum Versicherungsmarkt, die sich aufbaut.
00:36:44: Auf die Ausbildung zum Versicherung Fachmann, der die meisten dann jetzt irgendwo neu starten und den klassischen Ausbildungsweg nicht wählen.
00:36:53: Die machen die Fachmann-Ausbildung aber da bist du für Privatkundengeschäft gewappnet Und wenn du qualifiziertes Firmengeschäft auch machen möchtest, brauchst Du mehr!
00:37:02: Auch für die Unternehmensführung, für die Hintergründe haben wir seit etwa Das ging Anfang des Jahres los mit dem ersten Kurs zum Versicherungsmarkler.
00:37:13: Zusammen mit dem Berufsverband IGVM, der hatte auch die Idee dazu.
00:37:17: Ja okay, aber das sind wir schon.
00:37:18: Wir sind schon in den sechsten, zwanzigzehnten, zweitsechsundzwanzig.
00:37:22: Aber wir gehen noch mal zurück in die neunziger.
00:37:24: Also war nämlich alles sehr gegründet und ich verstehe das mit den Konzepten.
00:37:29: Ich sage immer nach, ich bin ja der, der steht am Beckenrand von dieser Sicherungspunkte.
00:37:32: Ich höre mir so ein bisschen was von Euch hab keine große richtige Ahnung!
00:37:37: Was ich auch immer höre ist einfach, es ist praktisch so Anbindung zu Versicherungen zu haben.
00:37:43: Also was macht da mein Pool für mich?
00:37:44: oder das war die Firma für mich?
00:37:46: Weil's für einzelne Makler irgendwann zu kompliziert ist mit jedem, versichere das so weiterzumachen.
00:37:51: Aber das war ja am Anfang.
00:37:52: in neunzigern war das der Standard.
00:37:54: Du hast deine... also alle von euch Gründern haben einzelne Anbindungen gehabt bei Versichern.
00:38:03: Wann habt ihr gesagt, es ist noch viel praktischer wenn wir das zusammen machen.
00:38:05: Also wie kam das dazu?
00:38:07: Weil er war ja scheinbar auch innovativ oder?
00:38:08: Also gab's ja vorher nicht.
00:38:11: Ich bin gerade wegen dem Wort Anbindung so ein bisschen.
00:38:14: Mir wird immer von Anbindung
00:38:15: gesprochen.
00:38:15: Ich hab zwei Hunde und die binde ich als anderes.
00:38:21: Der Begriff ist sehr gebräuchlich in der Branche, ich hasse ihn aber Ich hasse ihn.
00:38:27: Für mich heißt es eigentlich, der hat eine Quartage zu sagen vom Versicherungsunternehmen bekommen.
00:38:33: Das ist so.
00:38:34: das wo wir sagen weil du musst ja auch als Markler ist tatsächlich die unabhängige Tätigkeit der Interessenvertreter des Kunden auf Seiten des Kunden ganz ganz wichtig wenn du jetzt eingefleischte Versicherung marktler bist und deswegen ist das für mich wichtig.
00:38:49: aber jetzt nochmal zu deiner Frage.
00:38:51: bitte kannst du sie noch mal stellen?
00:38:52: Aber
00:38:52: genau wie habt ihr dann?
00:38:54: also Wie kam es dazu, dass also von von?
00:38:58: wir haben einzelne Quartage?
00:39:00: ich habe das erste Quartag zu sagen.
00:39:01: Also der Andreas dann der Marco ist ja mal alle einzig.
00:39:06: zudem Gedanken lasst uns doch gemeinsam also Quartages zu sagen machen also was einfach.
00:39:11: ihr habt ja quasi das Geschäft ein bisschen von den Bekannten seid ihr neu.
00:39:16: Ich sehe gerade wieder die Segel in neue Gewässer aufgebrochen.
00:39:21: Wir machen das jetzt gemeinsam.
00:39:22: war das einfach wird.
00:39:23: mein Gedanke ist Ich habe doch bedingt Ahnung wäre es so, wenn wir viele sind können wir bessere Quotagen bei den Versicherern raushandeln.
00:39:32: War das einfach ein wirtschaftlicher Grund oder gab's andere praktische Gründe?
00:39:37: Ja also wir sind praktisch mit dem Motto unterwegs.
00:39:41: Wir möchten dass alle Beteiligten Spaß am Geschäft haben und für uns ist das wichtigste für das Spass am Geschäft, dass der Kunde gut bedient ist, der als Erster dann im Prinzip als Zweites der Versicherer.
00:39:54: Der muss auch genügend Präme kriegen, damit er auf das Risiko tragen kann.
00:39:59: Dann der Versicherungsmarkler muss was dafür verdienen, dass er seine Kunden beraten kann und die Fema brauchen Schnaps oben drauf, damit sie auch dieses ganze Außenherumf organisieren kann mit Weiterbildung und Technik und was wir so alles leisten für unseren Markler.
00:40:14: Und das ist ein Prinzip der wichtige Hintergrund dass wir nicht die Cortagen im Vordergrund hatten als Thema, sondern die Wordings.
00:40:24: Die Bedingungen und die Deckungskonzepte also der gute Versicherungsschutz.
00:40:28: wenn jetzt Marco sein Haus abbrennt?
00:40:30: Und er hat irgendwelche Kabel selber verlegt weil er sich den Elektriker sparen wollte und die Versicherung sagt lieber böser Marco du hättest das nicht machen dürfen Weil die erste gegen behördliche Sicherheitsvorschriften verstoßen ja deswegen Kriegst du nur fünfzig Prozent von deinem Haus ersetzt, wenn es abgebrannt ist.
00:40:52: Und wenn man jetzt den Wert von deinm Haus sieht und du kriegst nur fünfzig Prozent, dann ist das ein einschneidender Betrag.
00:40:57: Wir haben dafür Klauseln geschaffen die dir trotzdem dann achtzig Prozent statt fünfzig Prozent oder sogar hundert Prozent von deinen Wert bezahlen.
00:41:06: also wir haben gesehen wo ist es wichtig für den Kunden Klausel und Mehrwerte zu haben und haben sie reingebaut und waren nicht der Billighimer sondern dann haben Wert auf Qualität gesetzt.
00:41:20: und das zweite wo man noch Wert aufgelegt hat, dass der Wert der Arbeit des Marklers in seinen Händen bleibt.
00:41:29: Das heißt wenn ich die Quartage zu sage den Pool machen lasse und die liegt beim Pool, dann läuft alles über den Pool.
00:41:38: Ich habe mal früher bei einem Pool was eingereicht weil ich keine Anbindung zur Dann sag ich selber keine Quartage zu sagen, der deutschen Anwalt zur Notarversicherung hatte.
00:41:51: Und dann habe ich acht Jahre später einen Rückhauswert gebraucht und hab angerufen.
00:41:55: Ich brauchte ihn als Markler und haben gesagt Sie sind nicht unser Vertragspartner sie kriegen keine Auskunft.
00:42:00: bitte wenden Sie sich an Ihren Pool.
00:42:02: Das war schon so ein schockierendes Erlebnis für mich.
00:42:04: Der Bestand gehört er mir gar nicht.
00:42:07: Guter Pool sichert einem das zu.
00:42:11: Aber ich sage immer in Insolvenzverwalter würde das nicht interessieren, was ein Pool mehr schriftlich zugesagt hat wenn es tatsächlich mal hart hergehen würde.
00:42:18: Da habe ich ein Problem.
00:42:20: deswegen sage ich der Wert der Arbeit des Maklers sollte in seinen Händen bleiben.
00:42:23: er sollte eine eigene Quartage zu sagen haben und bei uns verhandelt der Makler seine Quartagen auch selbst mit dem Versicherung.
00:42:31: Ah ok also wir sind jetzt einfach ne Ende der Neunzig.
00:42:35: habt ihr die Femal gegründet?
00:42:36: dann ist scheinbar Krater haben auch Puls sich gegründet.
00:42:42: Und dann, wie war denn der weitere Weg für dich als auf allen Seiten?
00:42:46: Du warst eigentlich hauptberuflich bis du halt magst und dann kam plötzlich die FEMA, die quasi immer größer wurde.
00:42:52: Ja genau also ich war dann am Anfang Halbtags bei der FEMA als Vorstand tätig und es hat sich dann im Lauf der Jahre entwickelt auf... ...fünfundsiebzig Prozent und dann auf hundert Prozent FEMA her.
00:43:06: Alles dazu, was ist denn alles dazugekommen?
00:43:08: Also was muss denn du plötzlich alles machen?
00:43:10: Also weißt ihr so wie es denn die Entwicklung von hier sind für ihr so sechzig Markler.
00:43:14: Sie haben so eine Idee lasst mal zusammen unser Konzept bemachen zu bis in fünf tausend Markler gutes neun zwanzig Jahre dazwischen aber trotzdem unsere Schritte gegeben haben.
00:43:22: Was habt ihr entwickelt?
00:43:24: Was habt Ihr gemacht?
00:43:24: warum?
00:43:25: Ja
00:43:26: also mein Hauptjob war es tatsächlich den Vertrieb aufzubauen.
00:43:30: Ich habe den Vertrieb aufgebaut und ich habe die Firma Akademie, die Firma Weiterbildung aufgebaut.
00:43:35: Das sind meine zwei Steckenpferde.
00:43:38: Und das war auch bei vielen verpulten anderen Kollegen nicht so ausgeprägt, dass sie eine starke Vertriebsmannschaft aufgebaut haben.
00:43:45: also ja... Ich hab immer auf Außendienstler gesetzt, die für die FEMA draußen unterwegs waren.
00:43:49: Unsere Adler nennen wir die, die fliegen durch Deutschland, die FEMA-Adler.
00:43:56: Die Firma Akademie, das man gesagt hat, wir können zwar den einzelnen Makle erreichen Aber die guten Wörtings, die gute Inhalte und die gute Technik müssen wir auch den Mitarbeitern in größerem Stil vermitteln.
00:44:07: Und deswegen sind wir durch Deutschland auch gezogen.
00:44:11: Mittlerweile sind wir soweit, dass wir pro Jahr an jedem Tag einen Workshop machen in Deutschland.
00:44:16: Also wir machen Arbeitstag.
00:44:18: Wir machen zwei Hundertfünfzig Workshops jedes Jahr als Thema.
00:44:22: Wir machen dreihundert TV-Sendungen zur Weiterbildung für unsere Makler.
00:44:27: Und das ist natürlich auch ein großer Mehrwert für die...
00:44:35: Ja, definitiv.
00:44:36: Ich überlege halt wie kommt der drauf?
00:44:38: Weißt du ich sehe mal noch die sechstig Markler und dann habt ihr den Markler Verwaltungsprogramm.
00:44:43: Ist es alles so quasi entstanden?
00:44:45: also und du sagst jetzt ihr habt einen Vertriebsmannschaft gehabt.
00:44:48: Ich frag mich halt wenn ihr das gestartet seid was weiß ich da sitzt irgendwie so So ein Markler in Sachs.
00:44:53: Da sitzt ein Marklern in Leipzig und der hört irgendwie, also wie hab ich von euch gehört?
00:44:58: Dass da unten plötzlich die dabei gerade so oder war das schon deutschlandweit als Firma gestattet oder war es quasi bei euch so verbunden?
00:45:05: Wir kannten uns durch den Berufsverband Gut Das heißt wir haben bundesweit markler gehabt egal ob die in Chemnitz sind Dreschen In Hamburg gesessen sind.
00:45:13: Bundesweit sind die Markler zu uns gekommen Durch den berufsverbannt aus dem heraus hier gegrüttet worden sind
00:45:19: Und dann haben die einfach gesehen, okay, ihr habt gute Konzepte.
00:45:22: Das ist cool, da will ich auch mit dabei sein.
00:45:23: Also sie kamen automatisch zu euch weil du vom Vertrieb gesprochen hast.
00:45:28: Okay.
00:45:29: Weil ich sehe den Mehrwert sofort.
00:45:31: und wie kam es dann?
00:45:31: Dass wir im Marklerverwaltungsprogramm oder so was, weil immer wenn ich mich mit euch aber eigentlich mal in der Prong sprechen habe, höre ich so richtiges also irgendetwas zufrieden sind keine richtigen mit seinem Markerverwaltung Programm.
00:45:41: alle sagen Wir brauchen das.
00:45:42: Wir brauchen etwas Aber keins kann alles oder sowas.
00:45:46: Wie habt ihr eures Entwickelt?
00:45:50: also war das auch schon da kam ein markt noch mal nicht.
00:45:52: habe ich irgendwas.
00:45:53: oder wie kann das bei euch.
00:45:55: Marko mit Höhen und Tiefen haben wir das entwickelt, also da gab es tatsächlich ein erstes marschler Verwaltungsprogramm bei der FEMA dass wir wieder eingestampft haben, weil man gesagt haben wir haben's nicht eingestamped falsch sondern wir haben gesagt das geht uns zu eigentlich die kosten und wir haben dann dieses marklaufer waldungsprogrammen an den Entwickler gegeben.
00:46:18: Das Lisa, was ich vorhin gesagt habe.
00:46:19: Und der Herr Mali macht das im Prinzip weiter und betreibt es heute noch mit einem guten Kreis von Magler Kollegen die das nutzen.
00:46:29: Und das haben wir rausgegeben.
00:46:30: und dann haben wir uns auf Konzepte, Deckungskonzepte und die FEMA Rechner mit Protokollierungen und einfachen Händlingen konzentriert.
00:46:40: Also ich habe gestern gerade im Jungmarkler das gezeigt und gesagt Mensch, Sink-Schurzer brauche ich eine halbe Stunde bis ich das Ergebnis habe.
00:46:47: bei dir hab ich es in drei Minuten gehabt.
00:46:48: Das ist ja richtig klasse für die Cyberversicherung!
00:46:51: Und das Herzstück waren dann unserer Femalrechner und die Einverhalt der Bedienung.
00:46:57: und
00:46:58: das
00:46:59: ist jetzt nicht ein Vergleicher.
00:47:00: nochmal ganz wichtig auch Kein Vergleicher, sondern unsere Fehmarechner sind so wie wenn du vom Weinregal stehst Michael und sagst ich will mal einen guten Chianti heute Abend zum Abendessen holen im Supermarkt.
00:47:12: Und dann stehst du vor dem Weinregaler.
00:47:13: die haben hier ein Chiantii für fünff neunneinzig, für Neunneineinzig und einen für neunzehneunneintzig.
00:47:20: Dann guckst du dir die Flaschen an.
00:47:22: vergleichst das die Schauschmal aus welcher Region was wir in der Rebsorte beim Chiantis einheitlich ziemlich Vielleicht ein bisschen unterschädigt die Zusammensetzung der verschiedenen Rebsorten, dann guckst du das so an und sagst ok.
00:47:35: Der Mittlerer ist doch ganz gut, er passt für mich heute Abend.
00:47:38: den Billigen will ich nicht, der andere ist mal zu teuer aber die Mitte die passt.
00:47:41: Und so machen wir es mit unseren Angeboten mit dem Thema rechtern.
00:47:43: Wir zeigen dass wir mit allen günstigen Angeboten mithalten können.
00:47:48: also ich zeige dir die privater Pflicht für thirty EUR mit SB beim günstigsten Anbieter Und ich zeige dir aber auch eine für für siebzig Euro und einer für hundert Euro.
00:47:58: In der für Hundert Euro ist alles drin, die habe ich dir angeboten, die empfehle ich dir!
00:48:02: Wenn du dann nach acht Jahren sagst Aber das Ding hier war nicht mit versichert warum hast Du das nicht?
00:48:07: Warum ist es nicht?
00:48:08: Ja weil du dich fürs mittlere entschieden hast.
00:48:10: Guck mal Die fünf Punkte wollte ich schon nicht drinnen haben, du hast jetzt dreißig Euro gespart.
00:48:14: Deswegen kriegst du sich fünfhundert Euro nicht.
00:48:17: Das kann ich natürlich ganz toll mit diesem Dreiervergleich machen Weil ich diese drei Produkte so schön gegenüberstellen kann Und du kriegst dann auch automatisch auf Knopfdruck das Protokoll dazu raus, wo drin steht.
00:48:30: Der Maikow hat sich für den Kianti für Achtneinneinzig entschieden weil ihn das Etikett am schönsten gefallen hat und da steht alles schön in dem Protokold drin passend auf das Produkt und es ist auch auf Knopftruck fertig kann aber auch angepasst werden individualisiert werden und gleich mit einem Makler Vertrag Und Datenschutzvereinbarung und allem drum und dran auf den Weg gebracht werden.
00:48:55: In einem Guss alles!
00:48:58: Warum habt ihr das so entschieden?
00:49:00: Also warum habt ihr nicht gesagt, wir wollen alle drin haben und wollen es durchrechnen sondern ich sehe dem Vorteil sofort aber auch da... Ich finde das so geil.
00:49:15: Auf der grünen Wiese hat sie gegründet, also die Thema ist einfach so.
00:49:18: Das heißt alles müssten ja Entscheidungen gewesen sein.
00:49:21: Habt ihr aus dem Markleralltag gesagt, ich brauch nicht dreihundert was weiß ich sondern einfach gibt mir drei.
00:49:29: Die Erfahrung für viele junge Menschen, die ich jetzt mitgeben kann ist die.
00:49:33: Wir machen uns als Markler oftmals viel zu verrückt in der Produktrecher.
00:49:38: Da geht Zeit drauf ohne Ende!
00:49:40: Und jeder meint, er muss wegen für eine Sitzig-Euro-Privathaftversicherung den Vergleicherhochenden runtergehen.
00:49:47: Die guten Marklerbüros setzen sich einmal im Jahr mit ihrer Mannschaft zusammen und sagen, das sind unsere drei PRV-Versicherer, das ist unser drei Hausraten, das waren unsere drei Wohngebäudeversicherer – und die fehlen mehr unseren Kunden weil!
00:50:01: Und das ist natürlich dann auch das, was bei uns in die Rechner reingekommen ist.
00:50:06: Das heißt wir geben immer eine Empfehlung von drei Raus als Thema.
00:50:10: Der Markler selber kann aber aus einem Portfolio von vierzig privater Pflichtversicherungen sich seine Lieblinge raussuchen weil der eine wollte die Go da dabei haben und der andere die AXA oder die Pfermincia.
00:50:23: und dann haben wir halt im Prinzip das so zusammengestellt dass alle Wünsche erfüllt worden sind ... in dieser Dreiergegenüberstellung mehr.
00:50:35: Das glaube ich auch, das ist einfach nicht so.
00:50:36: den Tipps zu jüngeren Markern... ... finde ich schon mal gut, weil ich glaube nicht, dass man wirklich viel Zeit... ... in Dinge reinsteckt, die überhaupt nicht so wichtig sind!
00:50:47: Wie haben denn die Versicherer drauf reagiert?
00:50:52: Dass sich markt und plötzlich organisieren als Femal?
00:50:56: Falls sie es gut einen Ansprechpartner zu haben
00:50:59: oder...?
00:51:01: Versicherer der ersten Stunde, wie damals eine V-Bar die heute RIG heißt.
00:51:06: Mit dabei gehabt, die uns voll unterstützt haben und voll dahinter standen hinter dieser Idee und die mit uns vorangetrieben und entwickelt haben.
00:51:13: also dann die Concordia im Rechtschützbereich recht früh mit dazugekommen, mit dem wir jetzt auch mittlerweile ein riesengroße Zusammenarbeit haben.
00:51:22: Und so hat sich das mit den ganzen Versicherungsunternehmen aufgebaut, sodass man heutzutage eigentlich unter den Top-Partnern für die Versicherungsunternehmen geworden sind.
00:51:34: Aber Eva, fanden sie es gut?
00:51:35: Dass sich Marke organisieren oder dachten diese... Also weißt du kannst zwei Sachen, du kannst zu meinen sagen wenn ich die Einzelne habe, hab' ich halt bessere Marschen.
00:51:45: Weißt du das sind so einzelne Einkäufer als wenn da so ein Großhändler kommt.
00:51:50: Habe ich ja andere Marschen aber ich hab' einen Ansprechpartner halt.
00:51:53: also deswegen.
00:51:54: Also unserer Devise dass wir sagen, wir wollen das alle sparsam Geschäft haben.
00:52:01: Hauptsicht
00:52:01: hat sich eigentlich... hat auch gezeigt, dass wir es nicht überreizt haben.
00:52:07: Dass wir es mit unseren Forderungen nicht überretzt haben.
00:52:10: Das schwingt vielleicht in heutzutage ein bisschen mit.
00:52:14: Wir sind immer fair geblieben haben wir mit niemandem irgendwelche verbrannte Erde hinterlassen.
00:52:20: Wenn einer nicht wollte, dann wollte er nicht.
00:52:22: Dann haben wir gewartet bis vielleicht der nächste Vorstand dann wieder kam, der die Fema mit anderen Augen gesehen hat.
00:52:27: Da haben wir einfach fünf, sechs, sieben, acht Jahre gewartet und dann haben wir eine Vereinbarung geschlossen zusammen Und von daher kam kein Gegenwind.
00:52:38: Ich habe ja vorhin auch gesagt war ja auch eine Erleichterung für die Versicherer.
00:52:42: Wenn sie sagen, ich muss hier mit jedem mit einem eigenen Konzept verhandeln was da an Energie rausgeht und an laufende Betreuungen.
00:52:51: Und die müssen normalerweise aktualisiert werden, die Konzepte.
00:52:54: Die kannst dann nicht zwanzig Jahre laufen lassen oder du musst alle paar Jahre wieder aktualisieren.
00:52:59: Da sparen die Versicherung sich richtig Arbeit.
00:53:03: Manche haben das erkannt, manche haben es nicht erkannt.
00:53:05: also es gab Die stimmen und die stimmen, welche, die gerne mit uns zusammengearbeitet haben.
00:53:09: Und manche, die es erst beobachtet haben.
00:53:11: Aber Gegenwind haben wir keinen gespürt, Marco muss ich sagen.
00:53:14: Alles da noch um zu wissen.
00:53:16: Gut, du bist dann langsam.
00:53:17: was gemeint?
00:53:18: Am Anfang warst Du einfach nur Thema Mitglied.
00:53:20: Warst Du irgendwie im Aufsichtsrat für das Du reingewählt oder wurdest Du jetzt irgendwie ... Komm mal lieber mitten in den Vorstand als wie dass Du da normalen aufsichtsrab bist!
00:53:30: Wir haben's ja in Deiner Arbeit.
00:53:33: Deine Aufgabe verändert innerhalb der Firma, du warst einfach für den Vertrieb zuständig.
00:53:37: Heißt Du hast deutschlandweit quasi dafür gesucht dass alle Makler von der Firma hören und Firma mitwerden idealerweise?
00:53:47: Ja was kam dann?
00:53:49: oder wie hat sich es weiterentwickelt und wie hat sie die Marklerschaft entwickelt?
00:53:52: also das gab am Anfang ja weniger Makler.
00:53:55: Ich habe dir das ja vorhin gesagt.
00:53:56: ich hab mich bei der Mannheimer beworgen wo ich gesagt habe wie viel in Vertrieb.
00:53:59: Das hat aus dem Jahr neunzehnt achtzig gestartet und ist heute immer noch so.
00:54:06: Also ich glaube, es gibt nicht viele Vorstandsvorsitzende die Vertriebsvorstand sind bei Gesellschaften.
00:54:13: Meine Ressourcen weiterhin vertrieb und weiter Bildung geblieben weit erfehmert.
00:54:17: Das habe ich schon immer besetzt und das mache ich schon einmal.
00:54:20: was sich geändert hat dass wir natürlich neben unserem Hauptsitz Bayreuth also Heiners-Reuth vier Kilometer außerhalb von bayreuth Karlsruhe etabliert hat, dass wir hier gut aufgebaut haben.
00:54:35: Von am Anfang zwei Menschen die Untermieter in meinem Marschler Büro waren jetzt zu einer Fema wo mein Marschlarbüro unter Mieter ist.
00:54:43: das habe ich also umgedreht und wir haben hier in Karlsluher ein erstes Gebäude gebaut hatte Aufsichtsrat zugestimmt.
00:54:52: da haben wir dann unsere Mitarbeiter unserer Weiterbildungen in den ersten Räumen gehabt.
00:54:59: Dann waren tatsächlich zwei Grundstücke weiter.
00:55:01: Das letzte Grundstück im Gewerbenbetrieb und ich habe zum Aufsichtsrat gesagt, komm lass uns das doch reservieren!
00:55:07: Es gibt sonst nichts mehr wenn wir uns erweitern müssen und wir wollen ja weiter wachsen.
00:55:11: dann haben wir dieses Grundstrick dazu gekauft.
00:55:13: Das war groß in weiser Voraussicht.
00:55:18: Zwei Jahre später haben wir schon mit der Planung von unserem Konferenzgebäude begonnen, weil wir mehr Platz gebraucht haben.
00:55:24: Also eine weise Entscheidung von unserem Aufsichtsrat, der immer gut an der Seite und der Vorstände war, uns auf uns gut aufgepasst hat als Aufsichtshrat aber auch unsere Ideen zugelassen hat die wir gehabt haben.
00:55:36: Und deswegen durch das gute Verhältnis Aufsichtsrat und Vorstand in der FEMA haben wir auch die FEMA so gut vorwärts bringen können.
00:55:42: Wir haben uns im Vorstand sehr gut verstanden und die Aufsicherungsräte sind alle Versicherungsmagler mit Herzblut.
00:55:48: Da ist nicht irgendwo ein fremder Rechtsanwalt, ein Steuerberater oder einen Wirtschaftsprüfer drin.
00:55:52: Sondern das sind alles Markler.
00:55:55: Das sind alles Versicherungsmarkler die aus dem Kreise gewählt werden, die sehr engagiert sind und natürlich auch voll in der Praxis drin sind.
00:56:02: Und es sorgt natürlich auch für das gegenseitige Verstehen-und Vorangehen.
00:56:06: Es war sowas und dann haben wir jedes Konferenzgebäude geplant.
00:56:11: Ich war sparsam als... Als Badener und wollte keine Tiefgarage aufsichtsrat, hat gesagt mach eine drunter.
00:56:19: Habe ich auf dem Aufsichtsrad gehört und bin heute wirklich froh dass wir einen Konferenzentrum mit Tief garagen haben weil der braucht uns auch haben hundert Stellplätze haben.
00:56:28: Wir nutzen die Tiefgarage natürlich auch als Kellerräume für unsere Möbel.
00:56:33: Wenn wir verschiedene Tagungsräume aufbauen müssen, mit verschiedenen Tischreihen und so weiter ist es immer gut wenn du da einen Raum hast für die Tische und Stühle.
00:56:42: Und jetzt haben wir ein richtig tolles Konferenzzentrum mit achtzehn Zimmern, wo man übernachten kann und unsere Referenten unter Übernachten oder unserer Schulungsteilnehmer.
00:56:52: Wir haben Schulungsräume für bis zu hundert Personen, wir haben ein tolles Restaurant und wir haben schon seit Langem vor Corona auf die digitale Weiterbildung gesetzt und haben einen TV-Studio dass jedes Jahr dreihundert Filme produziert, dreihundert Videos produzieren für die Makler.
00:57:13: Die laufen erst als Live-Sendung und gehen dann in die Mediathek.
00:57:16: Das sind sechshundert auf Abruf hinterlegt.
00:57:20: Ich kann mich in allen Bereichen weiterbilden.
00:57:21: wenn du sagst ich möchte es zum Cyberexperten werden Dann kann ich dir die Links zuschicken Marco kein Thema.
00:57:29: Und haben aber auch tatsächlich in Präsenz Mischungen aus Präsent und TV die Möglichkeit, den Zeiberexperten bei uns zu machen.
00:57:39: Kannst auch Gewerbe-Sachspezi werden?
00:57:42: Kannst du auch gewerbe Haftpflicht?
00:57:46: BAV haben wir, Krankenversicherungsexperte haben wir überall Lehrgänge für unsere Makler und was wir auch festgestellt haben weiß noch nicht der Moodlecatch.
00:58:01: Wir haben auch eine Lernplattform aufgebaut für unsere Makler, wo du viele Lehrgänge drauf hast.
00:58:06: Da kannst du als Konsultant im Maklerunternehmen abschließen oder als Schadenmanager im Makle unternehmen und kannst damit die Führung im Unternehmen entlasten und hast dann kriegs das Werkzeug an die Hand als Mitarbeiter in Makler Unternehmern um dich da gut weiterzubilden.
00:58:22: Und da das auf so einer Plattform abläuft und du musst eingeben, kriegst Hausaufgaben, musst selber ausfüllen, muss Aufgaben erfüllen.
00:58:31: Hast auch Praxisteile dabei?
00:58:34: Dadurch ist es in unseren Augen die Effekt-Centerstummethode zur Weiterbildung weil wir merken dass die Menschen die auf der Lernplattform unterwegs waren die Dinge auch wirklich hinterher anwenden.
00:58:46: Wenn du einen Workshop hast, die Leute sitzen da und haben ihren Mittagessen, werden Vormittags- und Nachmittagsbeschalter, nehmen dich schon ein bisschen was mit.
00:58:54: Aber die Effizienz unserer Lernplattform ist wesentlich größer?
00:59:00: Das glaube ich auch.
00:59:00: Ich glaube auch, dass einfach Workshops – das habe ich ja auch schon sehr viele auch mit so Schmiede an den Marketingers weitergegeben.
00:59:06: Und die Leute sind auch wirklich dabei!
00:59:11: Also die hören mein wegen auch zu trotzdem setzen sie wenigstens um.
00:59:14: Deswegen glaube ich genau das Lernplattform sehr gut ist, was mir aber interessiert ist einfach wie ihr.
00:59:18: dazu also erst mal wie hat es hier eigentlich in meinem Verständnis her?
00:59:24: ne?
00:59:24: Ist ja einfach Mark.
00:59:25: da waren früher mal so Exoten.
00:59:27: Es gab ganz wenige.
00:59:28: sagst du das Mark?
00:59:29: dein markenunternehmen gab?
00:59:30: es war schon neun und siebzig Aber in Neunzigern gab's mehr.
00:59:33: gibt es immer mehr Mark habe ich das Gefühl soll es ist marklos oder ist immer größer geworden.
00:59:39: die Mark warschaft durch euch oder habt ihr einfach gemerkt, ja gibt hat einfach mehr aus irgendwelchen Gründen?
00:59:45: Also wir haben vierzigtausend Markler in Deutschland.
00:59:50: Fünftausende davon sind bei der FEMA.
00:59:53: Wir haben natürlich einige die beim Swiss Life Select als Markler eine Zulassung haben, die vielleicht bei MLP eine Marklerzulassung habe.
01:00:00: ich weiß nicht ob die bei MLB Markler sind aber wir haben einige solche große Vertriebe die dann auch ganz viele mit Marklerstatus haben.
01:00:09: Wir haben so fünfzehntausend echte Markler identifiziert in Deutschland, in unserer Datenbank.
01:00:13: Und davon haben wir fünftausend bei uns und für die FEMA gewinnen
01:00:16: können.
01:00:17: Was sind das?
01:00:17: Mehr geworden über die Zeit?
01:00:19: Also ist es quasi ein steigendes Ding.
01:00:21: oder sagst du, da gibt's einfach den... Die Ans haben sie bleibt so, quasi!
01:00:25: Also diese vierzig tausend sind recht stabil.
01:00:28: Das geht pro Jahr vielleicht um ein paar hundert hoch.
01:00:32: Die A.O.
01:00:32: nimmt ab.
01:00:34: Ja
01:00:36: Da sind es hundertsechzigtausend gewesen, ich glaube jetzt sind's hundertvierzigtausende also da wirds weniger.
01:00:41: Mehrfach geht man nimmt ab Berater spielt eigentlich keine große Rolle von der Anzahl.
01:00:46: ja da gibt ganz wenig und der Marklermarkt wächst aber langsam.
01:00:51: Und habt ihr das mit?
01:00:53: Also gab es andersherum in den neunziger Jahren.
01:00:55: bei uns war es noch keine vierzigtause Markler oder?
01:00:58: Die die Markler gab müssen doch erst irgendwann...
01:01:01: Ja ja das gestiegen im laufder Jahre.
01:01:04: Und warum?
01:01:06: Warum, weil im Prinzip die Maglertätigkeit... für viele im Bereich der Kundenberatung einfach so toll ist, dass man sagt ich kann hier auf ein großes Portfolie zugreifen.
01:01:17: Ich weiß für meinen Mähdrescher ist die R&V das Beste und meine Winzergenossenschaft auch.
01:01:23: aber wenn ich jetzt in den Baubereich reingehe dann brauche ich für die Bauleistungsversicherung eine Goter oder eine alte Leipziger da die es richtig ist oder für deine Altersvorsorge habe ich halt die Allianz sodass du einfach als Makler wirklich schauen kannst, was ist für den Kunden gut.
01:01:44: Also wenn ich jetzt die Woche ein Ingenieur bei mir, der hat zwei Kinder und das muss ich immer sagen wir schaffen es fast schon nicht mehr verlaute Arbeit hinterherzukommen dass man die Kinder unserer Kunden richtig versichern.
01:01:56: aber die habe ich jetzt richtig erwischt.
01:01:57: Die haben gerade ihre Abitur gemacht oder machen ihr Abiturs und das ist normaler Zeitpunkt wo die Kinder eine Berufs- und Fähigkeitsversicherung abschließen sollten weil dann kriegen sie sich noch günstig.
01:02:09: Die Tochter wird wahrscheinlich später was ausüben, wo sie in einer schlechten Berufsgruppe ist.
01:02:13: Und solange sie noch in der zwölften und dreizehnten Klasse im Gymnasium ist, kriegt sie dann eine günstige Berufs- und Fähigkeitsabsicherung.
01:02:19: Und die bleibt ihr auch erhalten später!
01:02:22: Deswegen ist das da richtige Zeitpunkt, da so einen Abschluss zu machen.
01:02:28: Da gehe ich tatsächlich auch in den Vergleich hinein.
01:02:33: Was gibt es für Starter-Tarife, was gibt's für Ausfinanzierter Tarife?
01:02:36: Für die Kunden?
01:02:37: und da weiß ich jetzt das ist schon sehr preisensibler Kunde.
01:02:40: Da muss ich halt darauf achten dass es vielleicht am Anfang der günstiger Beitrag steht und erst später dann ein bisschen mehr kostet wenn das Kind mehr Geld verdient und selber bezahlen kann.
01:02:49: Und so kann man mit Morgenmorgen Software und anderen Vergleichern einfach schauen wo habe ich hier ein gutes Produkt für den Kunden?
01:02:58: Das ist natürlich das Tolle als Markler, dass ich einfach sagen kann.
01:03:00: Ich suche was Gutes für dich raus!
01:03:02: Ich habe für dich wirklich ein tolles Ding.
01:03:05: Du brauchst nicht irgendwo in die weite große Welt gehen und viele Leute und viele Dinge vergleichen sondern ich bin dein Berater an deiner Seite.
01:03:16: Ich bin wie so eine kleine Versicherungsabteilung für den Marko Petersen unterwegs und besorge ihm eine gute Wohngebäudeversicherung, eine gute Berufs- und Fähigkeitsversicherung.
01:03:24: Und zeichnen wir mit Künstlersözialkasser und all das Vorsorge, wie es zusammenspielt und wie man das gut regeln kann.
01:03:31: Ihr habt gerade vorher mit deinem Vorstandskollegen, Dr.
01:03:33: Neda, für den anderen Podcasts von SIECHTREISES gesprochen über die Zukunft.
01:03:36: Ich muss gerade aufs Ende denken wo du hast so Willkommen grad?
01:03:39: oder ich muss gerade daran denken in das Gespräch weil nämlich du sagst Willkommen grade gar nicht mehr dazu Die Kunden, vor allem die Kinder unserer Kunden zu versorgen.
01:03:50: Und er sagte nämlich auch einen Großthema.
01:03:53: war so ey, die Demografie ist halt so ein Thema dass wir wissen schon alle das kommt aber wir haben noch nicht viel gemacht und die KI hilft uns halt dabei.
01:04:02: Das eine ist siehst du oder der demografische Wandel heißt es werden weniger Markler auch, ne?
01:04:07: Es wird nur wie alle ein bisschen weniger.
01:04:08: Ja,
01:04:09: ja.
01:04:09: Da siehst Du auch so.
01:04:10: also die Entwicklung ist schon lange klar.
01:04:15: Wir sind die KI, also du hast jetzt schon vier mit.
01:04:17: Du warst siebenundvierzig Jahre bis zu einer Branche.
01:04:19: Du kennst einfach alles was schon ganz viele Hypes mitgelebt.
01:04:21: Du hast schon ganz viel Entwicklung mit.
01:04:24: Sagst du KI wird ein Helfer oder ist KI ein Hype gerade?
01:04:27: Nee, KI werden großer Helfer werden.
01:04:29: So wie jedes E-Mail ein großer Helver geworden ist, so wird KI der nächste große Helfer mehr.
01:04:38: Also wird quasi jedes Marklerunternehmen auch seine KI-Mitarbeiter haben.
01:04:44: Ich habe jetzt auf einem Treffen von FEMA-Marktlern gesagt, da ging es um die Zukunft der Branche und habe ich gesagt, dass ihr alle einen neuen Freundin haben.
01:04:54: Und er werdet sie ganz arg lieb haben!
01:04:56: Sie werden WAIA heißen, FEMA AI Assistant.
01:05:01: Die gibt das... Die hilft den Marktland tatsächlich bei ihrer Arbeit.
01:05:06: Wenn ich in meinem Auto sitze, kann ich mit meinem Apple CarPlay im Prinzip sprechen und kann sagen hey Ich fahre jetzt gerade zu dem Kunden.
01:05:15: kannst du mir kurz zusammenfassen Mit dem letzten Hausrat Angebot was da das Wichtigste ist dass sich das gleich mit ihm durchbrechen kann?
01:05:22: Und dann macht die Weyer das und gibt mir die wichtigste Zusammenfassung von dem Angebot rüber.
01:05:33: Aber glaubst du auch dann, dass die andersrum?
01:05:37: ich spreche mit Vorstellungen von Versicherern und dem alle erzählen was alles in Zukunft gehen wird.
01:05:42: Also das wird automatisiert und so weit und sofort.
01:05:47: Du hast schon sehr viel Erfahrung in der Branche, du weißt es wird schon sehr viele erzählt.
01:05:50: Glaubst du es für den zwanzig-dreißig oder sagen wir zwanzizumon dreißig?
01:05:55: Das auch alle Versicherer schon soweit sind, dass alles so funktionieren wird?
01:05:58: zu ganz einfach Arbeiten wir noch auf System der Achtziger Jahre?
01:06:06: Ich glaube, dass die Geschwindigkeit schnell sein wird.
01:06:08: Was künstliche Intelligenz betrifft und ich denke, das wäre tatsächlich bis zum Jahr zwei Tausend Dreißig Fieck.
01:06:13: Die meisten Versicherer nutzen sie ja jetzt schon.
01:06:18: Und noch viel intensiver nutzen werden und dass KI der große Helfer werden wird – der Branche.
01:06:23: Also müssen wir keine Sorgen haben, dass KI uns abschafft oder die nächste Generation unter Markler auch keine Sorge haben.
01:06:30: Wir brauchen ja eigentlich einen Ausgleich.
01:06:32: Wir brauchen junge Menschen für unseren Beruf, deswegen habe ich das vorhin auch gesagt wir haben ein ganz tollen Beruf und müssen es nur transportieren.
01:06:38: wenn du im Moment auf eine Berufsausbildungsmesse gehst Und die Eltern laufen mit ihren Kindern auf den Stand so und da steht Versicherung drüber, dann ziehen sie die weg.
01:06:48: Weil die denken, da muss einer dann klicken, putzen!
01:06:51: Und Versicherungen verkaufen – die haben noch nicht ... Die Welt hat auch nicht verstanden was wir in tollen Berufen haben.
01:06:57: Deswegen gibt es auch Thema Media wo ich einfach sage Wir müssen mit Clips oder Anderwerb-Agenturen aber das sind halt viel teurer... Wir müssen uns mit unseren Clips rausgehen und müssen einfach zeigen an Leistungsbeispielen was wir machen, was wir tun.
01:07:11: Wenn alles schimpft im Ahrtal, dann muss ich doch mal wirklich zu einem Unternehmer hingehen und mal fragen.
01:07:15: Wie war denn das jetzt mit deiner Versicherung?
01:07:18: War der Sachverständige da?
01:07:19: Wie ist es gelaufen?
01:07:20: Was wurde bezahlt?
01:07:21: Wie waren das mit den Löhnen für deine Mitarbeiter
01:07:23: usw.?
01:07:25: Und wenn man dann mal zu jemand toll interviewt, dann sehen die Menschen, Mensch, dein wurde ja richtig gut geholfen!
01:07:31: Glaubst du, dass ich jetzt mein Image der Branche... Du hast Jahrzehnteschne Erfahrung, du weißt einfach.
01:07:36: also ich höre immer Wir sind so unbediebt als Branchenbild.
01:07:41: Glaubst du, es wird sich bessern?
01:07:44: Es hat sich schon gebessert!
01:07:46: Wenn dir jetzt ein Politiker fragt, der auf unsere Branche schimpft und sagt, wer macht bei dir die Versicherung?
01:07:54: Der aus der Max-Meyer.
01:07:56: Und ist das zu einem Verbrecher?
01:07:58: Ne, läuft super!
01:08:03: Mit dem Jens Spahn.
01:08:04: vielleicht nicht das beste Beispiel, aber ich war praktisch mit ihm unterwegs in einem Hospiz wo wir was gespendet haben.
01:08:10: In seiner Region weil er einfach gesagt hat Mensch er kennt die Leute da besser wie ich.
01:08:14: Wo kann man da helfen und unsere soziale Verantwortung als Firma nachkommen?
01:08:19: Haben wir gemacht mit ihm zusammen und haben ihn im Hospiz gespendete?
01:08:24: Und dann waren viele ältere Frauen die dort ehrenamtlich gearbeitet haben.
01:08:29: Dann ging es auch um das Thema Branche und der Rufderbranche Und die alten Frauen haben dann zu mir gesagt, in jeder Branche gibt es schwarze Schafe.
01:08:38: Aber man kann nur nicht alle verurteilen und sie haben auch kein schlechtes Bild auf unserer Branche gehabt muss man sagen.
01:08:44: Wenn du dann jeden einzelnen fragst, hat er doch einen guten Versicherungsmarkler oder Vertreter oder Agent oder Berater aus irgendwelchen Bereichen und ist zufrieden?
01:08:56: Das Einzige, was kommen wird ist, was du vorhin angesprochen hast.
01:08:59: Dass die Demografie sich auswirken wird und dass es weniger Menschen im Versicherungsvertrieb geben wird.
01:09:06: Das wird den gut eingesessenen Marklerbetrieben, die in zweiter Dritter Generation sind oder die jetzt neu gründen und sich gut aufstellen in die Karten spielen weil einfach ganz viele Kunden dann keinen Berater mehr haben und sich einen neuen Markler suchen müssen.
01:09:25: Das glaube ich auch.
01:09:26: Ich glaube auch immer, wenn ich an der Uni unterrichtet mit Studenten...
01:09:31: Oder verkauft werden von den Ehren?
01:09:34: Das stimmt und ich glaube auch das einfach.
01:09:37: Und deswegen dachte ich aber, dass der Beruf nicht jetzt bucht.
01:09:42: Dass das Image der Versicherungsbranche besser wird weil es weniger dafür gibt oder immer mehr froh sind, dass sie einen richtigen Berater haben, Also tief wurde mir auch schon von anderen Vorstellungen erzählt, dass es irgendwann in Zukunft so sein wird also fünf Jahren.
01:09:56: Dass halt nur nach die gut situierten Kunden sich Berater leisten kann weil völlig egal ob's Markt oder auf dem Mittler sind und die andere hat einfach von der KI und vom Bot zu beraten werden.
01:10:08: Es ist die Frage wie sie entwickelt.
01:10:09: In England haben wir sowas weil dort im Prinzip die Quartage rausgenommen worden ist Und die Markler dann sagen ich muss Honorar nehmen und das Honorar Thema macht nur Sinn für größere Kunden oder auch in entsprechendes Volumen.
01:10:23: rasch und dann werden tatsächlich wird er kriegt der normal Mensch, kriegt dann keinen unabhängigen Berater mehr an seiner Seite.
01:10:31: Was schlecht ist weil er den trotzdem braucht, trotz KI brauchen wir den für gewisse Bereiche wie Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, ETF Sparen
01:10:40: usw.,
01:10:41: da gibt es ganz tolle knifflige Dinge wo man den Menschen toll helfen kann.
01:10:45: Und ich sage einfach wir müssen zeigen was wir können Einfach an Schadenbeispielen oder guten Leistungen, großen Vorteilen die wir bieten können.
01:10:55: Die müssen wir zeigen und das am besten da wo sich die jungen Menschen bewegen mit Clips und wir müssen halt Menschen für die Branche begeistern dass sie in unserem Beruf kommen und unseren Beruf arbeiten möchten.
01:11:07: Das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt.
01:11:10: Da stimmt weil du gerade von Schaden Beispielen etwas glaubst wenn Du wie ich dich schade wenn nicht jetzt einfach In ein paar Jahren einfach ein Schadenserlebnis von Kunden.
01:11:22: Was ist das groß verbessern?
01:11:24: Oder wie wird es sein in Zukunft, was glaubst du?
01:11:27: Spiele ich auf KI an oder...
01:11:28: Ja, KI eigentlich meint die Entwicklung also von früher wo man einfach hin und her pingpong gespielt hat mit Versicherungen oder sowas und dann schicken sie mal das und so weiter wo du irgendwie einen Schaden hast und erst so zwei Jahre später halt dann bekommst du das Geld für dein Fahrrad.
01:11:44: Also die Schadenbearbeitung wird schneller sein, wird automatisierter ablaufen.
01:11:48: Es werden viele kleine Schäden im Prinzip durch die KI automatisiert reguliert.
01:11:53: Die Schadenregulierer werden dann Zeit haben sich um die komplexeren Fälle und die größeren Fällen zu kümmern und dafür aber intensiver als Ansprechpartner mit dem Kunden da sein und nicht in einer ewigen Wasserschleife drin hängen.
01:12:05: es wird in der Telefonie natürlich immer so ein KI Roboter vorgeschaltet sein, der dann im Prinzip beim Kunden die ersten Punkte aufnimmt.
01:12:17: Vorqualifiziert und es dann entsprechend weiter gibt an entweder einen Sachbearbeiter oder ihm im Automatismus weiterverfährt je nachdem wie groß der Schaden ist.
01:12:29: Bei der Fabrik die abbrennt wird's bleiben wie es ist dass man im Prinzip vor Ort sein wird und dem Unternehmer helfen wird Bei der Prävention, bevor was passiert wird die KI und die Digitalisierung in der Welt helfen.
01:12:47: Dass man sagt ich muss jetzt nicht vor Ort sein um einen Betrieb zu besichtigen sondern ich kann das auch auf digitale Art und Weise machen.
01:12:56: wenn da Marco mit seinem Apple Telefon und WhatsApp Video durch die Räume läuft und ich sage jetzt rechts, jetzt links.
01:13:06: Zeig mal das wo ist es oben?
01:13:07: Und die nächste Brandschutztüre.
01:13:10: Wo stehen die Feuerlöcher?
01:13:11: Guckt man auf die Gültigkeit und so weiter.
01:13:13: Zeigt mal die Garagen.
01:13:14: Wo sind die Autos untergebracht?
01:13:16: Es geht mittlerweile alles, sodass wir auch viel in diese digitale Welt liebsen können.
01:13:21: Kleinschäden, wie gesagt schneller digitaler größere persönliche Ansprechpartner werden in vielen Fällen bleiben bei komplexen Geschichten.
01:13:31: Aber ich kann mal zum Beispiel auch im Falle von der Berufsunfähigkeit vorstellen, dass da durch die künstliche Intelligenz in der Aufnahme, in der Abfrage du jetzt einen Avatar hast.
01:13:45: Der sitzt und damit dir Deinen Schadenfall diskutiert und dich entlang führt.
01:13:52: Und die Punkte von dir annehmend aufnimmt und sagt, wie waren denn deine letzten Arbeitswochen?
01:13:57: Was hast du da gemacht von wann bis wann?
01:14:00: Wie viele Stunden hast du was gearbeitet um das Risiko einzuschätzen?
01:14:03: Was kannst du noch machen?
01:14:04: Was kannst du nicht mehr machen dass sowas auch mit Avatar in Zukunft stattfinden kann.
01:14:10: Haben wir schon?
01:14:11: Haben wir auch welche schon gebaut bei uns?
01:14:15: Kann zum Beispiel Kundenerlebnis.
01:14:19: Ich habe einen BAV-Berater, der spricht akzentfrei kroatisch und chinesisch.
01:14:25: Warum?
01:14:26: Weil es abata ist!
01:14:30: Der kann die Kunden in der Erstberatung BAV beraten.
01:14:34: Das geht.
01:14:35: Da muss nur entsprechend gefüttert werden mit dem Hintergrund.
01:14:39: Wird das auch genutzt?
01:14:41: Naja, das wird schon genutst ja.
01:14:43: Also vom Kundenseite weißt du, da gibt man Sachen, wo man sich gut überlegt.
01:14:46: dann kommt halt ein Kunde und sagt zuerst was war das hier?
01:14:49: Aber spannend war, du hast gerade von Prävention gesprochen.
01:14:52: Und das ist auch ein großes Thema mit den verschiedenen Versichern.
01:14:56: Es ist doch ein Thema, dass man sagt in Zukunft werden einfach Versicherungsmarkte vermittelt.
01:14:59: Egal was?
01:15:01: Werden halt so mehr für die Prävenzion da sein von Kunden und auch mehr Risiko-Manager.
01:15:07: Glaubst du auch, dass es so einen Job vom Markler der Zukunft somit wird?
01:15:12: Das ist schon immer unser Job!
01:15:15: Achso, jetzt haben wir einfach die Versicherung als jetzt entdeckt meinst
01:15:17: du?!
01:15:19: Wahrscheinlich.
01:15:20: Das Thema Prävention ist schon immer unser Job, je nachdem in welchem Bereich... Also wenn ich jetzt sage es geht in den Unternehmerbereich rein und ich mache eine Betriebsbesichtigung und da geht's dann schon drum um klippere Dinge zu finden und im Prinzip zu schauen.
01:15:37: Ich fahre zum Unternehmer der schon mal Landrat war in seinem Vorherrigenberuf.
01:15:43: Dann habe ich gesagt, stehen hier deine Lieferwagen in deiner Halle neben Katonage und Plastik rum.
01:15:49: Was passiert wenn es da jetzt brennt?
01:15:52: Darfst du die in dieser Halle abstellen?
01:15:54: Hast Du eine Garagenverordnung?
01:15:56: Die besagt das ist ne Garage!
01:15:58: Ne hab' ich natürlich weiß was das bedeutet als ehemaliger Landrat-Garagenverordnungen.
01:16:02: Ansgleich schnell stellt die Autos ganz schnell raus aus der Halle weil er hätte kein Geld gekriegt wenn etwas passiert wäre.
01:16:11: Das andere ist natürlich, wenn du jetzt bei einer Großbeckerei in Schaden hast und es geht um das Thema der kann jetzt über mehrere Monate nicht arbeiten weil Maschinen ausgefallen sind.
01:16:22: Und es gibt keinen Ersatz.
01:16:23: oder da betriebisch abgebrannt dass man einfach clevere Ideen hat und sagt Mensch die Großbäckereien können sich doch gegenseitig helfen Wenn der einen anderen Großböcker hat der vielleicht ein paar Kilometer weiter weg ist Dass man im Vorfeld schon mal abspricht, dass die sich gegenseitig helfen, wenn was passiert.
01:16:40: So etwas kann zum Beispiel auch im Bereich Prävention stattfinden und Premium sparen... ...und für gute Lösungen zeigen ja?
01:16:48: Ah jetzt war das immer euer Job!
01:16:50: Das ist aber schön, es ist aber gut zu wissen.
01:16:52: ich glaube, weil das die Zukunft ist.
01:16:53: Weil niemand Versicherung macht wie ein Spiel, was du nicht gewinnen willst weißt du?
01:17:00: Ich will das B-U-Gate haben, er will's ja nicht.
01:17:05: Wir wissen jetzt fast schon am Ende.
01:17:08: Ich habe aber eine Frage auf jeden Fall, die haben sich geklärt, wo ich immer wieder das Schiff ... Die Schiffe bei dir im Hintergrund für dieses Podcast zuhörig sind ein Bild und einen Schiff im Hinterkund von Andreas Aber du kommst aus Karlsruhe.
01:17:20: Wie genau kommst du zum Sägen im miljonischen Meer?
01:17:22: Dass es so eine Leidenschaft ist Was genau ist ... Habt ihr einen großen See bei euch oder wie bist du dazu gekommen?
01:17:29: Also wir haben ein See bei uns.
01:17:31: ja Ich bin tatsächlich, wissen wir das Unternehmen Krenker kennt in Baden-Baden.
01:17:39: Der Inhaber Krenke hat ein Segelboot gehabt am Mittelmeer und hat einen Verein gegründet in BadEN-Baden.
01:17:48: Über diesen Verein habe ich meine Botscheine gemacht.
01:17:51: Wir haben hier auch See in der Region den Goldkanal Und da liegt auch ein kleines Segelbot von mir.
01:17:59: aber ich bin damals tatsächlich durch meinen besten Freund zum Segelschein gekommen, habe die damals gemacht.
01:18:06: Dann hat es bei mir ein bisschen über die Jahre geschlummert.
01:18:09: Mein bester Freund hat keine Kinder gekriegt und hat sich dem Segen gewidmet und war da auf allen Weltmeeren unterwegs.
01:18:15: Ich hab Frauen-Kinder und war dann eher mit Familie unterwegs als mit Boot.
01:18:21: Und jetzt nachdem die Mädels groß sind bin ich öfters mal mit meinem Freund an den Segeln gegangen.
01:18:27: Der hatte einen Boot vom Onkel gehabt in Korfu.
01:18:29: Da waren wir da unten unterwegs.
01:18:31: Korfu ist auch im Ionischen Meer und war da drei, vier, fünf, sechs Mal mit dem Boot unterwegs.
01:18:36: Und dann waren wir zusammen auf Schaterboden unterwegs.
01:18:39: Dann habe ich mir mein Boot hier am See gekauft und hab weiter Sicherheit bekommen.
01:18:46: Mittlerweile bin ich selbst Skipper unterwegs und habe auch öfters meinen Menschen aus der Branche zusammen.
01:18:51: Also für nächstes Jahr habe ich zwei Vorstände die mitgehen wollen zum Segeln auch aus der Versicherungsbranche, wo man einfach freundschaftlich dann zusammen aufm Wasser unterwegs ist.
01:19:01: Man sitzt in einem Boot, in der Branche auch.
01:19:04: Genau!
01:19:10: Man muss nur die Segel richtig stellen.
01:19:15: Segel-Richtigstellen ist ein ziemlich guter Übergang.
01:19:20: Bevor ich drei letzten Fragen die immer gleich sind habe, klingt bei dir alles ziemlich nach so einem roten Fahrt.
01:19:28: Du bist in die Branche reingekommen?
01:19:31: Geh mal zu der, zur Mecklenburg gestackt dann war es da nur zehn Jahre lang.
01:19:35: Was ist da?
01:19:35: Dann bist du...
01:19:36: Mannheimer, Mannheimer!
01:19:37: Entschuldigung.
01:19:38: Die
01:19:38: mit den Musikern, die mit den Musikern.
01:19:40: Sinfonima heißt das Produkt.
01:19:42: Wie heißt das?
01:19:43: Sinfoni.
01:19:44: Ah
01:19:46: passt gut.
01:19:46: Also okay zum Mannheimer sorry.
01:19:48: Ist doch voll naheliegend nicht mehr.
01:19:50: Hätte überhaupt nichts aber egal.
01:19:53: Und dann bist du äh Markter geworden, dann bist du bei der Fema.
01:19:56: Dann habt ihr die Fema und bist du Fema Vorstand aufsichtsrat.
01:19:59: Das Lied aus so einem roten Fahrt, mir alles läuft gut.
01:20:03: was ist denn mal schief gelaufen bei dir?
01:20:06: also weißt du wenn jetzt das Töne durch junge Leute in eine Porsche reinkommt damit auch mal sehen es läuft nie alles klar.
01:20:12: Du fällst immer hin machst irgendwelche Entscheidungen lieber falsch Und dann stehst du auf uns weiter.
01:20:17: Was war noch sowas wo du sagst habe ich mal voll falsch kregen und was zu geändert?
01:20:22: Das hast du mal in den Bewerbungsgesprächen immer frei.
01:20:25: Zu viel geschafft, zu wenig an sich selber gedacht!
01:20:28: Okay.
01:20:30: und aber beruflich keine?
01:20:31: Keine.
01:20:31: wo du sagst das war irgendwie... Ich hab bewirken was gesetzt, hat schon überhaupt nicht funktioniert.
01:20:35: Hab sowas irgendwann mal?
01:20:37: Ich habe einen Ofenbauer mit seinem Mehrfamilienhaus bei der SH versichert gelassen.
01:20:42: Sein Einfamilenhaus habe ich im Thema Deckungskonzept versicherd.
01:20:46: Jetzt hat er in seinem Mehrfamilienhaus eine Überschwemme auf dem Balkon gehabt.
01:20:50: Das Wasser ist über die Balkontürer reingelaufen, es musste in diesem Raum komplett die Decke raus also der Boden raus alles rausgerissen werden.
01:20:59: Riesenschaden.
01:21:01: und die SV hat gesagt bezahlen wir nicht.
01:21:04: das sind unser normalen Bedingungswerk nicht mit versichert.
01:21:08: In seinem Deckungskonzept wäre es versichert gewesen.
01:21:11: Also habe ich sehr bereut, dass sich diesen Vertrag nicht in ein Thema-Deckungskonzept gebracht hat.
01:21:17: Das waren Fehler und ich hab dafür diesen Ofenbauer als Kunden verloren den ich ganz früher mal komplett... Der hat sich bei uns gemeldet, er hat sich beworben und war komplett über zwanzig Jahre in meinem Maklerbetrieb versichert.
01:21:31: Und durch diesen Fehler, eben für dieses Meerenpfaffelidenhaus in einem schlechten Versichererprodukt zu lassen, das hat sich im Prinzip dann gerecht.
01:21:42: Also kann ich sagen es ist immer gut den Kunden umfassenden und ausführlichen Versicherungsschutz zu vermitteln, denn man muss den Kunden auch verstehen lassen Der Beitrag nicht das Wichtigste ist in der Gebäudeversicherung, sondern der Versicherungsschutz das Wichtigste ist.
01:22:04: Wenn du wie gesagt dein Häuschen hast was Achthunderttausend wert ist und du würdest nur Vierhundert Tausend Ersatz kriegen weil dann großes Mitverschulden am Schaden hast, dann wärst Du richtig böse auf Dein Versicherungsmarkt lang!
01:22:19: Und da wirklich ein gutes Deckungskonzept zu haben, dass es Gold wert
01:22:25: ist.
01:22:25: Versicherung macht man nicht, also Versicherung machst du ja für den Fall des Schadens.
01:22:28: Und wenn das Schaden eintritt willst du halt versichert sein.
01:22:30: Nicht weil es cool ist ernsthaft.
01:22:31: Ich habe aber nie jemanden gesehen der Abend sagte voll cool, der da hafflicht.
01:22:35: Ich mach nichts zum Posen.
01:22:38: Also kennst du bis es keins.
01:22:41: Aber jetzt komme ich schon zu den letzten drei Sachen und das eine ist schon fast gut, weil nämlich schließt quasi an was du kannst.
01:22:48: was du gelernt hast, so.
01:22:49: Was war denn für dich mal unsere Anfangszahl?
01:22:52: So ein Tipp den du bekommen hast, den du seine ganze Karriere über so mit berücksichtigt hast.
01:22:56: Gibt es da irgendwas?
01:22:59: Damals hat ein Agent zu mir gesagt Du musst deine Zehntausend-Mage im Monat verdienen damit sich auch die Selbstständigkeit lohnt.
01:23:10: Und das war einfach so dass ich gesagt habe Es macht keinen Sinn irgendwo rumzutümpeln sondern du trägst als Unternehmer ein großes Risiko auch für dich selber und deine Finanzen und dein Leben.
01:23:22: Und damit das Risiko ausgeglichen wird, musst du auch einen guten Umsatz machen.
01:23:30: Das stimmt!
01:23:30: Um was hättest du gerne am Anfang deiner Karriere schon gewusst?
01:23:33: Und dir selbst quasi hart erarbeiten
01:23:35: müssen?!
01:23:36: Ich muss mir immer noch viel hart arbeiten, Michael!
01:23:39: Nein von der Erfahrung Herr Meinig!
01:23:43: Du kannst aufnehmen... Was würdest du jungen Markler jetzt neu in die Branche reinkommen?
01:23:48: So empfehlen?
01:23:49: Was für ein Zipfel hast du dir jetzt zugeben?
01:23:52: Also dass es sich tatsächlich entweder auf Zielgruppen spezialisieren oder auf Sparten spezialisiere.
01:24:00: Ich gehe in gewisse Bereiche rein, werde da extrem fit und kann dann auch in dem Bereich sehr stark punkten.
01:24:09: Ich finde das gut wie es die jungen Menschen heutzutage machen.
01:24:12: Ich stelle meine Vorteile, die ich meinen Kunden biete über den Social Media Bereich vor und schaue, dass ich mir meine eigenen Leadsgenerier in meiner Community aufbaue.
01:24:21: Und da drin dann auch gut meine Geschäfte mache.
01:24:27: Ich kann sagen wenn du in einer Zielgruppe unterwegs bist dich dort richtig fit zu machen, auf Messen zu gehen die deine Zielgruppen veranstaltet Präsenz zu sein Die Zielgruppes immer wieder in Vorhörn und überall wo man mitwirken kann anzusprechen und die Vorteile transportieren ... die Vorteile transportieren, ... ... die man den Kunden bieten kann.
01:24:50: Gut, jetzt kann ich nicht mehr unterstreichen... Ja das ist meine letzte Frage!
01:24:53: Du hast mir vorhin schon gezeigt was ich sehen werde.
01:24:56: Kannst du mal einfach was für Bücher kannst du empfehlen?
01:24:59: Und eins weiß ich ja.
01:25:01: Okay
01:25:03: und warum natürlich noch genau?
01:25:06: Also wir haben im Prinzip Marke los, die Berufsgeschichte Der Markler, weiß gar nicht ob man das heutzutage noch kaufen kann.
01:25:13: Markellos die Berufsgeschichte der Marklers.
01:25:15: Das ist von der Life Academy mit Vorwort von Lüter Meeren damals der ADI-Vorstand der das mit auf den Weg gebracht hat.
01:25:22: dieses Buch dann aktives Führen in Versicherungsunternehmen Arkturen und Markler Unternehmen Grundlagen und Praxis von Klaus Bischoff auch ein Referent bei uns im Fit Verführung Lehrgang.
01:25:35: wer also keine Bücher lesen will kann auch bei uns einen Workshop kommen.
01:25:39: Ein ganz altes Buch, das aber wirklich eine gute Tradition hat und von ganz vielen alten Hautdegen empfohlen wird.
01:25:47: Der Versicherungsmarktler Positionen Funktion aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht – von Grieß und Zinnert!
01:25:55: Und jetzt aber was modernes?
01:25:57: Der Vermittler Code Beratenbegeistern durchstarten von Robert Beughardt und Jassin Buschig hier Praxisnahe Kompass, wie du als Vermittler wirtschaftlich erfolgreich menschlich wirksam und unternehmerisch frei wirst.
01:26:10: Das ist was modernes.
01:26:11: aber die Alpen sind auch nicht schlecht.
01:26:13: um einfach mal ein bisschen Branche.
01:26:15: und wie war das früher?
01:26:16: und tatsächlich auch was ist rechtlich?
01:26:19: Wie der Berufsstand des Marklers so ein bisschen vom Hintergrund her gut beleuchtet aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht.
01:26:26: Und natürlich dann die Geschichte unserer Berufsgeschichte.
01:26:29: Das sind drei tolle Bücher neben dem aktiven führen.
01:26:35: Aber zum aktiven Führen hattest du jetzt glaube ich noch ein Thema?
01:26:38: Genau,
01:26:38: ich wollte gerade fragen.
01:26:39: also Robert Beugert war auch schon hier Lieblingsmarkler aus Jena Ja auch schon im Vodkast sehr toll, kann ich auch mal empfehlen das Buch.
01:26:46: Ach genau, aber Aktivis Führen ist mir gerade schon eingefallen weil was ist denn eigentlich für einen Unterschied von... Also du bist da selbst auch, du bist eigentlich nur Anfangsschichten.
01:26:56: Versicherungsmarkler gewesen bis damit eingestiegen Und dann der Unternehmer, also wo du einfach Mitarbeiter führen musstest.
01:27:03: Ist der Sprung genauso groß wie ich mich gefragt habe?
01:27:06: Weil das ist ein großer Sprung und plötzlich musst du andere Leute führen.
01:27:08: Du hast eine ganz andere Rolle.
01:27:09: Du bist nicht mehr der... ...und dann aber auch du bist Verbandsmitglied mit Gründer von der FEMA bis mein Weg aufsichtsrat okay.
01:27:16: Aber da bist du jetzt Vorstandsvorsitzender.
01:27:18: Es ist auch so einen großen Sprung.
01:27:22: Was verändert sich da?
01:27:23: Also A mal für die Jungen vielleicht damit sie verstehen Was verändert sich, wenn du Marktlubb bist zu Unternehmer.
01:27:28: und dann
01:27:28: mal
01:27:28: für alle was der Unterschied als Vorsitzender.
01:27:33: Also in meinen Augen kommt das Thema Mitarbeiterführung in den Marschlappbetrieben zu kurz.
01:27:37: Ja wir haben bei der FEMA eine Entwicklung von von fünf Mitarbeitern jetzt zu drei Hundert hin habe ich erleben dürfen in diesen, in diesen dreißig Jahren.
01:27:50: Und das ist schon eine gewaltige Entwicklung und da lernt man schon sehr viel dazu.
01:27:55: Für mich ist es wichtigste bei der Mitarbeiterführung dass sich als Unternehmensleiter das Vorliebe was ich von meinen Mitarbeiternen möchte, dass ich ein Beispiel bin, dass die Dinge auch tue, die ich von den Mitarbeittern verlage.
01:28:11: also Du kannst mich auch ins Telefon setzen und sagen, ruf jetzt die zehn Firmen an.
01:28:14: Und guck mal, ob wir eine BRV damit machen?
01:28:16: Ja, mach ich!
01:28:20: Das Zweite ist natürlich dass man... Ich bin immer ein Beführer vom kooperativen Führungsstil.
01:28:29: Und ich will meine Mitarbeiter motivieren.
01:28:35: Wir haben natürlich auch viel Weiterbildung gemacht.
01:28:38: Es gibt Mitarbeiter, die ziehen den Karren Das Unternehmen, die ziehen wirklich vorne mit.
01:28:44: Es gibt Mitarbeiter, die laufen neben dem Karren her und es gibt Mitarbeiter sie sitzen oben drauf auf dem Karre.
01:28:52: Und für jeden musst du die richtige Aufgabe finden.
01:28:57: D.h.,
01:28:58: die die ziehen, die musst du gut im Unternehmen behalten.
01:29:02: Die, die nebenherlaufen, muss da auf den Weg bringen das ja mitziehen.
01:29:06: Und die, die oben drauf sitzen, den musste vielleicht was anderes besorgen damit sie sich da verwältlichen können.
01:29:12: Entweder tatsächlich auch schon erlebt dem Unternehmen jemand aus einem Bereich rausgenommen in einen anderen Bereich reingebracht.
01:29:19: Das hat ihm viel mehr Spaß gemacht.
01:29:20: Da hat er richtig mitgezogen.
01:29:21: Vorher hat überhaupt nichts geklappt.
01:29:23: Also auf die Menschen eingehen Die Gespräche führen und wir haben dazu natürlich Bei uns im Externet für das Thema Unternehmensführung ganz, ganz viele Seiten wo du auch Handlingvorschläge hast dass du einfach sagst Du musst regelmäßige Mitarbeitergespräche führen in den Mitarbeitereien führen mit gezielten Fragen wie geht's dir?
01:29:41: Wie läuft es was?
01:29:42: Was sind die Dinge die dich gegen dann und so weiter und sofort dass man auch wirklich sich diese Zeit nimmt weil die zahlt sich auch wieder aus.
01:29:49: Die zahlt sie auch wieder auf Dauer Genau.
01:29:54: Und wie ist der jetzt verbannt?
01:29:57: Vorschatz?
01:29:57: Vorsitzender vom Thema.
01:29:59: Es hat sich auch irgendwas verändert vom normalen Mitglied zum Vorsitz des Vorstandsvorsitzenden.
01:30:02: Sprichst du für alle, ne?
01:30:03: Für fünftausend.
01:30:05: Ihn Bezug auf was geändert meinst Du jetzt?
01:30:07: Auf Dein Selbstverständnis?
01:30:08: weil ich stell mir halt vor dass man an verschiedene Räußer.
01:30:12: so wenn ich für ein Versicherungsboden was mache bin ich halt habe ich eine andere Rolle.
01:30:16: also anderes kann nicht Dinge.
01:30:18: oder muss ich den anders sehen als bin ich formalistisch unterwegs Als wenn ich als Marco Peters und Abends irgendwo unterwegs bin.
01:30:25: So und dann bist Du einfach Ja, bedacht das falsches Wort.
01:30:30: Aber ist es, dass man sich einfach der Verantwortung bewusst ist?
01:30:32: Dass man sagt so ich bin jetzt plötzlich hier seit der Vorstandsvorsitzende.
01:30:35: Ich muss ja für alle reden.
01:30:37: oder sagst du Es geht eigentlich.
01:30:39: Also ich hab keine Ahnung wie sie so ein Vorsatz vorsetzen zu sein.
01:30:43: also ich habe das Glück, dass wir hier einen tollen Laden aufgebaut haben und dass wir ganz viele tolle Menschen dafür machen Wie wir motivieren und gut führen.
01:30:51: Und ich kann dir sagen wenn ich jetzt fünf Wochen nach Griechenland segeln geht, dann läuft der Laden genauso gut weiter auch wenn ich nicht da bin.
01:31:00: Das ist schon mal die eine Aussage dass wir sagen wir sind gut aufgestellt Wir haben eine gute Führungsmannschaft Ich habe gute Vorstandskollegen Wir haben gute Abteilungsleiter Gute Teamleiter und auch sehr viele gute Mitarbeiter Die für uns den Karren ziehen Die die Aufgabenstellung jetzt das mehr von außen auf mich zukommt Viele Versicherer mich direkt erst einmal ansprechen Und ich die Kanäle finden muss, dass man sagt Mensch das ist ja eigentlich der Johannes ein Thema was Produktmanagement anbelangt und da macht er die Verhandlungen.
01:31:34: Das ist ein Thema wo verstärkt auf mich zugekommen ist, dass ich tatsächlich die ersten Gespräche aufnehme, die dann aber weiter leite an den Johannes.
01:31:41: Da ist mehr treffig dar.
01:31:45: im Austausch mit dem Aufsichtsrat Organisation der gemeinsamen Sitzungen ist der Austausch mit dem Aufsichtsrat Vorsitzenden natürlich intensiver.
01:31:53: Man organisiert es zusammen und bespricht die Themen schon im Vorfeld, das war vorher auch nicht der Fall gewesen.
01:32:02: Und dann geht's tatsächlich um das Thema Strategie- und Weiterbildung wo ich gesagt habe Ich hab mir auf die Fahne geschrieben dass wir das Gesicht der FEMA in der Zukunft viel deutlicher noch nach außen zeigen Möchten.
01:32:13: wir waren in der Vergangenheit ein bisschen demotiv unterwegs.
01:32:17: Jetzt möchte ich eher ein bisschen stärker als FEMA unterwegs sein und da haben wir einige Stellräder schon gedreht, das wird auch noch ein paar Jahre gehen was man dazu tun müssen.
01:32:30: also wir haben zum Beispiel mit FEMA Office jetzt ein vollwertiges Markler Verwaltungsprogramm dass wir den Marklernkurschen frei zur Verfügung stehen und da hängt uns immer noch nach.
01:32:39: früher war es Wir haben kein frühwertiges Marklerverwaltungsprogramm, nutzt eures weiter in Verbindung mit unserem FEMA-Office.
01:32:46: Und jetzt muss man natürlich holt uns das ein, dass viele Markler sagen es ist ja kein Verwaltesprogramm was die FEMA da hat.
01:32:52: aber es ist jetzt eins und das müssen wir jetzt in die Köpfe reinbringen.
01:32:56: dazu werden wir auch viel stärker nach außen auftreten sehe ich als ganz großer Aufgabe für uns auch für die Zukunft und FEMA Office für mich mit einem Herzstück.
01:33:08: und da steckt natürlich ganz viel unserer IT und unser IT-Vorstand Thomas Hiersta hinder, der fünfzehn Jahre bei der FEMA ist.
01:33:15: Und jetzt mit dem Ausscheiden von Hermann Hübner ein Jahr vorher in den Vorstand gekommen ist und wir sind ein gutes Dreierteam zusammen mit dem Doktor Johannes Neder und denken da alle in die gleiche Richtung und entwickeln das gemeinsam weiter.
01:33:30: Und da jetzt als der Alte, so sagen sie zu mir den beiden jungen Vorständen zur Seite zu stehen mit meiner Erfahrung.
01:33:37: Das macht mir auch Spaß!
01:33:38: Es ist auch wirklich ein tolles Team zusammen und die Jungen sind innovativ und ich gebe ihnen einfach mit meiner Erfahrung auch ein bisschen die Leitblanken.
01:33:49: das man sagt, da und da sind paar Punkte wo man halt aufpassen muss und vorsichtig sein muss oder wo wir hingehen können, wo man nicht hingehen kann.
01:33:59: Und das haben wir auch bis in den Gesprächen jetzt mitbekommen.
01:34:03: Voll spannend, ein bisschen auch gelernt.
01:34:05: also deine Geschichte und die Geschichte von der Thema, die ja miteinander verboten ist ganz offensichtlich.
01:34:11: Ja es war ein wunderschönes Gespräch hat mir echt super viel Spaß gemacht.
01:34:16: Mir auch vielen Dank.
01:34:17: Vielen Dank Michael!
01:34:18: Ich bedanke mich bei dir und wünsche dir noch einen schönen Sommer und eine schöne Zeit!
01:34:22: Alles klar, herzlichen Dank!
01:34:29: An der Stelle noch einmal der Hinweis, ich würde mich extrem freuen wenn Sie den Königsmacher Podcast auf der Plattform Ihre Wahl abonnierende bewerten würden.
01:34:39: Und damit verabschiede ich mich von Ihnen!
01:34:41: Das war die Königsmacher Folge mit Andreas Brunner.
01:34:45: Mein Name ist Marco Petersohn und das war eine Podcast-Produktion von Assem Ärmel dem Assem Erme bei Presse, Medien & PR Arbeit für Finanzienstleister Denn mit Social Media erreichen sie bestenfalls einen Teil ihrer Zielgruppen Reputationenreichweite innerhalb
01:35:02: und außerhalb der eigenen Waffen.
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